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Mehr zu Jens Nickel

Jens Nickel (Jahrgang 1969) studierte Physik in Stuttgart. Schon in seiner frühen Jugend begeisterte er sich für das Schreiben von technischen Artikeln; als ausgewiesener Fan von technischen und naturwissenschaftlichen Zeitschriften nutzte er die Chance, mit einer Weiterbildung zum Fachzeitschriften-Redakteur sein Hobby zum Beruf zu machen. Unter anderem arbeitete er als Redakteur für eine Haustechnik- und eine Photovoltaik-Zeitschrift, ehe er im Jahre 2004 zu Elektor kam. Da er selbst begeistert programmiert, betreut er als verantwortlicher Redakteur vor allem die software-lastigen Projekte, vorzugsweise im Bereich Hausautomatisierung und Internet of Things. 2010 wurde Jens Nickel als Nachfolger von Ernst Krempelsauer Chefredakteur der deutschen Ausgabe. Neben dem Programmieren zählt er auch die Produktion von (natürlich!) elektronischer Musik zu seinen Hobbys.
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Mikrometer-Motor
1. Februar 2006 Von Jens Nickel

Mikrometer-Motor

Piezoaktoren und -motoren erobern sich mehr und mehr Anwendungsfelder. Eine hohe Dynamik, eine Genauigkeit bis hinunter in den Nanometerbereich und die geringe Baugröße zeichnen die Antriebe aus.Die Entdeckung mancher physikalischer Phänomene löste regelrechte technische Revolutionen aus – man denke an die Röntgenstrahlen oder die Stromverstärkung im Transistor. Das Potential manch anderer Entdeckung erwies sich dagegen erst nach etlichen Jahrzehnten. Zwei Beispiele sind die Supraleitung (die bereits im Jahre 1911 entdeckt wurde) und der im Folgenden beschriebene Effekt.Schon im Jahre 1880 fanden die französischen Brüder Jacques und Pierre Curie heraus, dass sich auf Turmalinkristallen Ladungen bilden, falls man das Material unter Druck setzt. Dies wurde als Piezoeffekt bekannt (abgeleitet vom griechischen Wort „piezein“ für drücken). Auch das umgekehrte Phänomen war zu beobachten – bestimmte Materialien verformten sich beim Anlegen einer elektrischen Spannung in charakteristischer Weise. Doch abgesehen von Kristalltonabnehmern und Schwingquarzen (welche beide Vorgänge ausnutzen) waren die technischen Anwendungen eher exotischer Natur. Erst in den letzten zehn, zwanzig Jahren beginnt man sich verstärkt für den Piezoeffekt zu interessieren, da er elektrische Antriebe mit revolutionären Eigenschaften verheißt. Dies ist nicht zuletzt durch Fortschritte auf dem Gebiet der Werkstoffwissenschaften, aber auch bei der Ansteuerungstechnik (Mikrocontroller!) möglich geworden.
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Kampf dem E-Schrott-Monster!
1. Januar 2006 Von Jens Nickel

Kampf dem E-Schrott-Monster!

Mit zwei scharfen Schwertern rückt die EU dem giftigen Elektronikmüll zuleibe. Was „RoHS“ und „WEEE“ für Gerätehersteller, Händler und Verbraucher bedeutet, klären wir hier.Alle strombetriebenen Geräte – von der Waschmaschine über den PC bis zur elektrischen Zahnbürste – segnen irgendwann das Zeitliche. Danach landete das meiste bisher im Haus- beziehungsweise Sperrmüll oder wurde sogar „wild“ entsorgt. Eine gewaltige Belastung für unsere Umwelt: So schätzt das Bundesumweltministerium, dass die Menge des Elektronikschrotts drei Mal schneller wächst als der übrige Siedlungsmüll. Man denke nur einmal daran, wie viele PCs, Festplatten oder Drucker jeder von uns in seinem Leben schon einmal besessen hat! Allein in Deutschland fallen in diesem Jahr zwei Millionen Tonnen E-Schrott an, in allen EU-Ländern zusammen sollen es über sechs Millionen Tonnen sein. Darüber hinaus haben es viele Elektrogeräte wirklich in sich: Sie sind mit Giften wie Blei, Quecksilber oder Cadmium belastet.Da elektronische Bauteile und Geräte häufig aus- und eingeführt werden (und auch viel Müll über die Ländergrenzen transportiert wird), musste man sich dieses Problems auf europäischer Ebene annehmen. Im Jahre 2002 erließen das EU-Parlament und der EU-Rat (welcher die nationalen Regierungen vertritt) zwei Richtlinien namens 2002/95/EG und 2002/96/EG, die unter den Namen „RoHS“ und „WEEE“ bekannt geworden sind [1][2]. Die „Restriction of the use of certain Hazardous Substances in Electrical and Electronic Equipment“ (Einschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in elektrischen und elektronischen Geräten) verbannt Gifte wie Blei, Quecksilber und Cadmium weitgehend aus strombetriebenen Geräten. Die Richtlinie zum „Waste Electrical and Electronic Equipment“ (Müll aus elektrischen und elektronischen Geräten) nimmt die Hersteller solcher Produkte auch nach dem Verkauf in die Pflicht. So hat der Produzent seine Geräte zu kennzeichnen, auf eigene Kosten zurückzunehmen, weitestgehend wiederzuverwerten und die Reste für die Deponierung vorzubereiten.
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