Schaltung: Op-Amp Tester
über
Op-Amp Testschaltung
Die Testschaltung besteht aus einem einfachen Rechteckoszillator (IC1), der mit einer Frequenz von etwa 1 Hz schwingt. Wie der Konstrukteur, Dirk Schumacher, erklärt, schwingt der Ausgang des Oszillators (an Pin 6) mit einer Periode von etwa 1 s zwischen "high", +(Vb-0,5 V), und "low", -(Vb-0,5 V).
Das Design sollte eine praktische Ergänzung für Ihre Elektronikwerkbank sein.
Extra-Info / Update
Auf dieser Platine hat sich leider bei den Anschlüssen der Betriebsspannungen an IC4 (Pin 4 und 11) ein Fehler eingeschlichen, der sich leicht wie folgt beheben lässt: Durchtrennen Sie mit einem kleinen Messer die Leiterbahnen, die zu Pin 11 und PIN 4 führen, so dass diese IC-Anschlüsse nicht mehr mit dem Rest der Schaltung verbunden sind. Biegen Sie an der IC-Fassung die Anschlüsse 4 und 11 nach außen und löten Sie dünne Schaltdrahtstücke an die beiden Pins. Verlöten Sie jetzt die IC-Fassung an seiner Position auf der Platinenunterseite. Der an Pin 4 angelötete Schaltdraht wird mit der positiven Betriebsspannung verbunden und der an Pin 11 angelötete Schaltdraht mit der negativen Betriebsspannung.Der Rest der Platine wird so bestückt wie im Bestückungsplan angegeben.
Noch ein Hinweis: Die Bauteile IC2 bis IC4 und D1 bis D16 müssen auf die Platinenunterseite gelötet werden, damit sich die Platine einfacher in ein Gehäuse einbauen lässt.
Mehr über den Op-Amp-Tester
Der Artikel “Opamp Tester” erschien in Elektor 3/2005. Elektor-Mitglieder haben vollen Zugriff auf die Elektor-Bibliothek, in der dieser informative Artikel enthalten ist.Übersetzung: Ulrich Drees

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