Schaltung: Universeller Warnalarm
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Als universeller Aufmerksamkeitsgeber ausgelegt, lässt sich die Schaltung an nahezu jeden Sensortyp anschließen. Ob Dunkelheit, überhöhte Temperatur, Flüssigkeitsstand oder der Zustand eines Schalters erkannt werden soll – der Alarm lässt sich so konfigurieren, dass er ertönt, sobald eine bestimmte Bedingung erfüllt ist. Diese Vielseitigkeit macht ihn geeignet für den Einsatz zu Hause, in der Werkstatt, im Labor und sogar im Fahrzeug.
Die Schaltung
Das Herzstück des Entwurfs bilden zwei CMOS-Oszillatorschaltungen. Der erste Oszillator erzeugt ein langsames Taktsignal, das einen zweiten Oszillator, der im hörbaren Frequenzbereich arbeitet, periodisch aktiviert und deaktiviert. Drei Potentiometer ermöglichen es, Tonfrequenz, Pieptonlänge und Pausendauer unabhängig voneinander einzustellen. Das Ergebnis ist ein individuell anpassbares Warnsignal anstelle eines Dauertones.
Mehr als vier Jahrzehnte später bleibt dieses Projekt ein lehrreiches Beispiel klassischer Digitalelektronik. Es zeigt, wie Standard-CMOS-Logik, durchdachte Timingschaltungen und einige passive Bauteile reale Überwachungsaufgaben lösen können – ganz ohne Softwarekomplexität. Ein Ansatz, der Entwickler, Studierende und Elektronikenthusiasten gleichermaßen anspricht.
Das Universal-Warning-Alarm-Projekt
Der Originalartikel „Universelle Alarmanlage" erschien in der Elektor-Ausgabe Juli/August 1980. Den Artikel gibt es hier.Anmerkung der Redaktion: Der Artikel erschien erstmals im Jahr 1980. Da das Projekt über 45 Jahre alt ist, sind einige Teile und Komponenten möglicherweise nicht mehr erhältlich. Dennoch kann das Projekt als Inspiration für eigene Entwicklungen dienen.


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