Schaltung: DIY-Batterietester
über
Die Schaltung
Im Originalartikel zur Schaltung wiesen Elektor und Zeille darauf hin, dass der Schaltplan des Batterietesters zwar einfach war, aber noch einfacher hätte sein können, wenn sie das traditionelle Drehspulinstrument für die Anzeige verwendet hätten. Wegen der Empfindlichkeit und der Kosten eines solchen mechanischen Messgeräts entschied sich das Team jedoch für eine rein elektronische Alternative: eine Anordnung von LEDs in verschiedenen Farben. Um allerdings eine LED zum Leuchten zu bringen, wurde eine Spannung zwischen 1,6 V und 2,4 V benötigt. Das war natürlich ein Problem, wenn die Energiequelle eine 1,5-V-Batterie ist!
während K2 für 9-V-Batterien im PP3-Stil genutzt wird.
Zwei LEDs sind parallel zu L1 geschaltet. Der Vorwiderstand R4 gehört zur roten LED D1. Sein Wert ist so gewählt, dass die LED leuchtet, wenn die Eingangsspannung knapp über 1 V liegt. Die grüne LED D2 besitzt anstelle eines Widerstands eine Zenerdiode. Diese Diode ermöglicht das Leuchten der LED bei einer Batteriespannung ab 1,3 V.
Verwendung des Batterietesters
Zwei kurze, flexible Drähte wurden verwendet, um die zu prüfende 1,5-V-Batterie mit dem Anschluss K1 auf der Platine zu verbinden. Elektor warnte: „Achten Sie auf die Polarität!“ Die LEDs D1 und D2 zeigten dann den Zustand der Batterie an. Eine Batterie galt nur dann als „gut“, wenn die grüne LED mit ausreichender Helligkeit leuchtete.Um den Tester möglichst vielseitig zu machen, wurde eine Testoption für 9-V-Batterien (PP3) hinzugefügt. Diese Batterien konnten an K2 angeschlossen werden, und die Testschaltung bestand nur aus einer gelben LED (D4) mit einer Zenerdiode (D5) und einem Widerstand (R5) in Serie. Die entsprechenden Bauteile ermöglichen das Leuchten der LED, wenn die Batteriespannung größer als 7,5 V ist.
Das Batterietester-Projekt
Der Originalartikel „Batterietester für alle 1,5-V- und 9-V-Batterien“ erschien in Elektor Dezember 1997. Sie können den Artikel zwei Wochen nach Veröffentlichung dieses Beitrags kostenlos lesen. Viel Spaß dabei!Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel erschien erstmals in einer Ausgabe von Elektor aus dem Jahr 1997. Aufgrund des Alters des Projekts sind die Bauteile möglicherweise nicht mehr erhältlich. Wir sind jedoch der Meinung, dass das Design Sie dazu inspirieren wird, ein eigenes Projekt zu starten.

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