Schaltung: Benutzerfreundliche digitale Klangeffekte erzeugen
über
Klangeffekte generieren
Das benutzerfreundliche Design bietet einige praktische Funktionen: ein LCD-Display, ein EEPROM zur Speicherung von acht zusätzlichen Effektalgorithmen, einen Rampengenerator für Attack- und Decay-Effekte, 64 Profile für benutzerdefinierte Effekteinstellungen und eine MIDI-Schnittstelle.
"Die Audiosignale von den Eingangsanschlüssen werden über Koppelkondensatoren direkt an die Eingänge des FV-1-ICs und an die Eingänge der Pufferverstärker für die Trocken-/Effektmischung (IC1a und IC1b) geführt", erklärt der Autor Hubert Bollig. "Die Ausgänge von IC1a und IC1b werden auf die Eingänge der elektronischen Potentiometer (X9C503) geführt. Die Ausgangssignale des Effektprozessors werden den anderen Eingängen der digitalen Potentiometer zugeführt. Die Signale von den Potentiometern durchlaufen auf ihrem Weg zu den Ausgangsanschlüssen Pufferverstärker."
Mehr über den Attenuator
Möchten Sie mehr über das digitale Multieffektgerät von Bollig mit 15 konfigurierbaren Soundeffekten und einer benutzerfreundlichen Bedienoberfläche erfahren? Der Artikel erschien in der Ausgabe 09-2010 der Elektor. Elektor-Mitglieder profitieren von einem ElektorMag-Abonnement, einem Elektor-Store-Rabatt auf die meisten Produkte und dem Zugang zur Elektor-Online-Bibliothek, die diesen und zahlreiche andere Artikel enthält. Schließen Sie noch heute eine Mitgliedschaft!
Übersetzung: Ulrich Drees

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