Von PALs zu FPGAs: Wie programmierbare Logik zur Spielwiese der Maker wurde
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Ein Gespräch über die Entwicklung programmierbarer Logik
„Die meisten heutigen FPGAs laden einen Bitstream, der Tausende von programmierbaren Verbindungspunkten verschaltet“, sagt er. „Es ist, als würde man ein riesiges Gitter aus Zugbrücken konfigurieren, um Signale dorthin zu leiten, wo man sie braucht.“
Von einmal programmierbaren PALs zu wiederbeschreibbaren FPGAs
Diese Fähigkeit, Hardware unmittelbar neu zu definieren, machte den FPGA zu einer leistungsstarken Plattform für Experimente.
Warum FPGAs immer noch wie Magie wirken
Im Gegensatz zu Mikrocontrollern wie dem Arduino, die Code Befehl für Befehl ausführen, erledigen FPGAs viele Aufgaben gleichzeitig. Hubbard hebt die Live-Video-Erzeugung als Paradebeispiel hervor:
„Mit allem, was parallel läuft, kann man Pixel ausgeben, Live-Video erzeugen und sofort Ergebnisse sehen. Es ist eine der spannendsten Anwendungen für das Design digitaler Logik.“
Diese Unmittelbarkeit – das eigene Hardware-Design sofort auf dem Bildschirm zum Leben zu erwecken – inspiriert nach wie vor Bastler und Ingenieure gleichermaßen.
Der Preis des Einstiegs: damals und heute
„Man ließ das eigene Design über Nacht laufen und hoffte, dass es bis zum Morgen fertig war“, lacht er.
Heute kann mit günstigen Boards und kostenlosen Toolchains jeder mit paralleler Logik und digitalem Design experimentieren – ein großer Unterschied zu den Anfangstagen.
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