Solar Wechselrichter: Risiken und Realitäten
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"Forscher in den USA haben Schwachstellen in den Wechselrichtern und Cloud-Diensten aufgedeckt, die für private solaranlagen verwendet werden", schreibt er. "Diese Wechselrichter könnten kompromittiert und für einen DDoS-Angriff (Distributed Denial of Service) genutzt werden, um ein nationales Stromnetz lahmzulegen."
Solarenergie wird immer mehr zu einem wichtigen Bestandteil der Stromnetze weltweit, insbesondere in den USA und Europa, wie in einem aktuellen IRENA-Bericht hervorgehoben wird. Allerdings hinken die Cybersicherheitsmaßnahmen für diese Systeme oft hinterher, was eine wachsende Bedrohung für die Sicherheit, Stabilität und Zuverlässigkeit der Netze darstellt.
Die SUN:DOWN-Studie von Forescout Vedere Labs untersuchte verschiedene Solarstromsysteme und deckte 46 Schwachstellen auf, die inzwischen alle behoben wurden. Während einzelne Solarsysteme für Privathaushalte relativ geringe Strommengen erzeugen, erreicht ihre Gesamtleistung mehrere Gigawatt, so dass ihr potenzieller Einfluss auf die Cybersicherheit und die Netzstabilität nicht zu übersehen ist.
" Das Team analysierte sechs der zehn weltweit führenden Anbieter von Solarstromsystemen: Huawei, Sungrow, Ginlong Solis, Growatt, GoodWe und SMA", so Flaherty. "Sie fanden die 46 neuen Schwachstellen, die verschiedene Komponenten betreffen, bei drei Anbietern: Sungrow, Growatt und SMA."
Weitere Einzelheiten finden Sie in Flaherty's artikel.
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