Handy aufladen: Einmal in die mikrobielle Brennstoffzelle pinkeln!
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Die lebenden Organismen, die dieses Wunderwerk verrichten, kommen in der Natur in Sedimenten, Erde und selbst in unserem Verdauungstrakt vor. Sie gedeihen auf Urin und setzen dabei Elektronen frei. In der Laborumgebung der UWE wird der Vorgang in einem dreistufigen Kaskadensystem optimiert, und vier parallel geschaltete Kaskaden liefern ausreichend Energie, um damit zum Beispiel ein Handy aufzuladen.
Etwas mehr als ein halber Liter Urin war in den Tests nötig, um ein modernes Smartphone mit so viel Energie zu versorgen, dass man drei Stunden telefonieren kann. Genug Zeit, um für „Nachschub“ zu sorgen!
Mehr Info: www.brl.ac.uk/researchthemes/bioenergyself-sustaining.aspx

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