Inter-Mikrocontroller-Kommunikation: mit SPI-Bus und ATmega328P
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Hier werden Daten per SPI von einem Controller zu einem anderen geschickt, und zwar 10-Bit-Daten eines AD-Wandlers. Da zeigt sich ein weiterer Vorteil des SPI, die Datenbreite ist flexibel. Ob es nun 8, 10, 12 oder 16 Bit sind, das Verfahren ist immer das gleiche. Tatsächlich hätte man mit einer asynchronen seriellen Schnittstelle über TXD und RXD weniger Aufwand, wenn es nur darum geht, zwei Controller zu verbinden. Der SPI-Bus spielt dagegen seine Vorteile bei der Ansteuerung externer Hardware richtig aus. Der Versuch dient also in erster Linie der Verdeutlichung des Übertragungsverfahrens.
Neben Daten- und Taktleitungen kommt bei SPI in den meisten Fällen eine weitere Leitung zum Einsatz, die Chip-Select-Leitung /CS. Der Strich / steht dafür, dass diese Leitung im aktiven Zustand low ist. Die CS-Leitung kann eingesetzt werden, um mehrere Slaves an einen Master zu hängen. Sie teilen sich dann die Datenleitung und die Taktleitung, bekomm...
