Seit sechs Jahrzehnten bietet die Zeitschrift Elektor eine gesunde Mischung aus Theorie und Praxis. Das liegt in unserer DNA. Angefangen hat alles vor mehr als 60 Jahren mit dem Elektronik-Enthusiasten Bob van der Horst, der von trockenen Datenblättern und theoretischen Artikeln voller Formeln und Diagramme gelangweilt war. Stattdessen wollte er eine Zeitschrift mit Schaltungen herausgeben, die die Leser selbst bauen und verändern konnten. Von Anfang an wurden deshalb die meisten Schaltungen und Projekte gebaut und getestet, bevor sie in der Zeitschrift Elektor veröffentlicht wurden. Und so wurde das Elektor-Labor schnell berühmt und ist es heute noch. Sind Sie neugierig, wie es im Elektor-Labor des Jahres 2022 aussieht? Dann lesen Sie weiter und machen Sie mit!

Was ist das Elektor-Labor?

Das Elektor-Labor ist sowohl ein Ort als auch ein Team. Jedes Mitglied des Elektor-Labors verfügt zu Hause über seine eigene Elektronik-Werkbank zum Löten, Reverse-Engineering, Programmieren und Tüfteln. Elektor unterhält außerdem einen Elektronik-Arbeitsbereich in dem „Hauptquartier“ in Aachen, der mit praktischen Laborgeräten, Bauteilen und technischen Werkzeugen ausgestattet ist. Die Mitglieder des Laborteams können jederzeit in den Arbeitsbereich kommen, um Entwürfe zu testen oder an Projekten mitzuarbeiten.

Das Team besteht aus Ingenieuren verschiedenen Alters, mit unterschiedlichem Hintergrund und unterschiedlichen Persönlichkeiten. Von Anfang an waren im Labor sowohl Analogtechniker, die monatelang an großen Schaltungen herumtüfteln, als auch Programmierbegeisterte, die neue Ideen einbringen wollen, vertreten. Um es einfach auszudrücken, wir haben eine vielfältige Crew.

Elektor Lab Team engineers
Elektor Lab Team's engineers

Manche Zeitschriften berichten nur über Bausätze oder neue Produkte. Nicht so Elektor! Wir machen viel mehr. Wir haben uns immer bemüht, alle Details eines Projekts aufzudecken, einschließlich des Quellcodes, egal ob es sich um ein neues Projekt von einem unserer Ingenieure oder um eines aus dem Heimlabor eines begeisterten Lesers handelt. Warum hat Elektor diesen Ansatz gewählt? Unsere Beweggründe sind ist klar: Wir möchten, dass unsere Leser die gleichen Projekte bauen können, und wir laden sie ein, alles, was wir veröffentlichen, zu verändern, zu verbessern und zu erweitern. Ob Sie nun ein professioneller Ingenieur oder ein Wochenend-Elektronikbastler sind, wir möchten, dass Sie verstehen, wie alles funktioniert. Es ist also keine Übertreibung zu sagen, dass Elektor seit langem zu den Vorreitern der Open-Source-Bewegung gehört!

Die meisten Elektor-Leser und Community-Mitglieder werden auch wissen, dass es keine strikte Trennung zwischen unseren Laboringenieuren und dem Redaktionsteam gibt. Alle Ingenieure des Labors (Clemens Valens, Luc Lemmens, Mathias Claussen und Ton Giesberts) schreiben Artikel, und alle Redakteure, darunter auch ich und Content Director C. J. Abate, haben Spaß daran, Ideen und Beiträge zu den Projekten des Labors beizusteuern.

Zu Beginn des Jahres 2022 möchten wir alle anregen, das Team des Elektor-Labors kennenzulernen. Auf diesen Seiten finden Sie eine kurze Präsentation der Mitglieder des Elektor-Labor-Teams und einige der Plattformen und Tools, die wir verwenden. Wir laden Sie ein, Ihre Ideen, Ihr Feedback, Ihre Projekte und Artikel einzubringen!

Das Team im Elektor-Labor

Clemens Valens ist der Ingenieur, der die Online-Plattform Elektor Labs verwaltet. Er hat einen BSc in Elektronik und einen MSc in Elektronik und Informationstechnologie. Clemens Valens begann 2008 als Chefredakteur von Elektor Frankreich für Elektor zu arbeiten und war auch als Redakteur für Elektor UK/US und ElektorMagazine.com tätig. Später war Clemens Leiter der Elektor-Entwicklungslabore in den Niederlanden, Deutschland und Indien. Heute ist er bei Elektor als kreativer Techniker für die Website der Elektor-Labs-Community verantwortlich, auf der Elektronik-Enthusiasten ihre Arbeiten veröffentlichen und sich mit Gleichgesinnten aus der ganzen Welt austauschen können. Neben eigenen Projekten und anderen Artikeln für die Zeitschrift produziert er auch regelmäßig Videos für Elektor-TV und moderiert Webinare. Seine Hauptinteressen sind Sound-Erzeugung und Signalverarbeitung.

Mathias Claußen begann als gelernter IT-Systemelektroniker und erwarb einen Bachelor in Elektro- und Informationstechnik sowie einen Master in Mikroelektroniksystemen. Danach arbeitete er als Projektingenieur für Embedded-Entwicklung und konzentrierte sich auf ARM-Cortex-M-basierte Architekturen und Echtzeitbetriebssysteme. Mathias kam 2018 zu Elektor und ist Teil des Elektor-Labor-Teams, das sich hauptsächlich mit Software beschäftigt. Heute ist Mathias mehr als nur Softwareentwickler, der sich im Hintergrund hält, sondern schreibt auch Artikel über Hardware- und Softwareentwicklung, erstellt Videos für Elektor-TV und vieles mehr. Möchten Sie mehr über seinen Arbeitsplatz zu Hause erfahren? Lesen Sie darüber online. Dort können Sie einige der Geräte und Werkzeuge sehen, die Mathias für viele tägliche Aufgaben verwendet.

Luc Lemmens begann im März 1990 nach seinem Studium an der Technischen Universität Eindhoven für Elektor zu arbeiten. Zu dieser Zeit gab er auch Elex heraus, eine Elektronikzeitschrift, die sich vor allem an Einsteiger richtete. Luc hat Projekte für beide Zeitschriften entworfen und bearbeitet. Er hat viele Interessen, was bedeutet, dass er sich in vielen Bereichen der Elektronik auskennt. Natürlich hat er auch Software in einer Vielzahl von Programmiersprachen geschrieben oder bearbeitet - und, vor allem in seiner Anfangszeit bei Elektor, in Assembler. Heute beschränkt er sich meist auf die Arduino-IDE, die für die meisten einfachen Projekte perfekt ist. Im Laufe der Jahre hat Luc auch technische Texte und sogar Elektor-Bücher geschrieben und übersetzt. In seiner Freizeit repariert und restauriert Luc sowohl moderne elektronische als auch elektromechanische Flipper (mit Relais und Schrittmotoren). Und natürlich spielt er auch damit!

Ton Giesberts begann nach seinem Studium bei Elektuur (jetzt Elektor) zu arbeiten, als man jemanden mit einer Affinität für Audio suchte. Im Laufe der Jahre hat er auch hauptsächlich an Audio-Projekten gearbeitet, denn analoges Design war schon immer seine Vorliebe. Aber natürlich gehören auch Projekte in anderen Bereichen der Elektronik zu seinem Job. Eines der Mottos von Ton ist: „Wenn du es besser haben willst, mach es selbst.“ Zum Beispiel beim Entwurf eines Platinenlayouts, denn bei einem Audioprojekt mit Verzerrungswerten in der Größenordnung von 0,001% ist ein gutes Layout entscheidend.

Aktuelle Elektor-Lab-Projekte und Produkte

Das Team des Elektor-Labors hat viele Elektronikprojekte für Elektor vorbereitet. Manchmal wird ein Design komplett im Elektor-Labor entwickelt. In anderen Fällen adaptieren unsere Labormitarbeiter Projekte von externen Entwicklern. Und manchmal werden Ideen zur Zusammenarbeit mit unseren Partnern ausgelagert. Das Endergebnis kann ein Artikel (oder eine Artikelserie) oder ein Produkt sein, das im Elektor-Store verkauft wird. Im Folgenden finden Sie eine Liste einiger erfolgreicher Elektor-Labor-Projekte der letzten Jahre.

Nixie clock
Nixie-Uhr
  • Uhren: Elektronische Uhren sind bei Elektor-Lesern seit jeher sehr beliebt. Auch weil sie die Geräte schlechthin sind, um alten Anzeigen eine neue Anwendung zu geben, wie bei der 6-stelligen Nixie-Uhr und der Flipper-Uhr.
  • Wetterstation mit ESP32: Kaufen Sie ein erschwingliches, komplettes Set von Wetterstationssensoren und fügen Sie modernste Elektronik und Software hinzu, um Ihre eigene Wetterstation zu bauen.
  • Audio-DAC für Raspberry Pi: Raspberry-Pi-Boards haben zwar Audioausgänge, aber wenn Sie einen wirklich hochwertigen Klang wünschen, benötigen Sie einen externen High-End-Digital-Analog-Wandler wie dieses Board, das von unserem Audio-Experten Ton Giesberts entwickelt wurde.
  • DIY LiPo Supercharger Bundle: Benötigen Sie eine LiPo-Stromversorgung für Ausgangsspannungen von 5 V und 12 V, die man wieder aufladen kann? Dann sehen Sie sich den Bausatz an, den das Elektor-Labor in Zusammenarbeit mit GreatScott entwickelt hat! 
  • Neues LCR-Messgerät 50 Hz bis 2 MHz: Das LCR-Meter 50 Hz bis 2 MHz ist ein hochpräzises Gerät zum Testen und Messen passiver Bauteile. Es kann mit handelsüblichen Geräten nicht nur mithalten, sondern diese sogar übertreffen!
  • Buch: Mastering Microcontrollers Helped by Arduino: Das Buch Mastering Microcontrollers Helped by Arduino von Clemens Valens macht Sie vertraut mit der Arduino-Welt. Sie werden die Grundlagen der Mikrocontroller-Programmierung anhand von interessanten Projekten erlernen, zum Beispiel einem Auto-GPS-Scrambler, einer Wetterstation, einer Infrarot-Fernbedienung und einem PID-Regler.
 
Raspberry Pi DAC
Raspberry Pi DAC

Die Plattform Elektor Labs

Die Online-Plattform Elektor Labs wurde für Ingenieure, Maker und Studenten entwickelt, die sich für Elektronik begeistern. Sie ist ein Ort, an dem sie (auch Sie!) ihre Projekte mit anderen teilen, sich an den Projekten anderer beteiligen und über Projektentwicklung und Elektronik diskutieren können. Elektor Labs steht jedem offen; die einzige Voraussetzung ist eine kostenlose Elektor-ID.

Im zehnten Jahr ihres Bestehens hat die Plattform Elektor Labs mehr als 10.000 aktive Nutzer, die mehr als 2.000 Projekte und unzählige Kommentare veröffentlicht haben.
 
ELektor Labs
Die Online-Plattform Elektor Labs
Die Online-Plattform ist viel mehr als nur ein kostenloser Raum, in dem man sein Können zeigen kann. Unser Team von Elektronikspezialisten hilft Ihnen nicht nur bei der erfolgreichen Umsetzung Ihres Projekts, sondern auch, wenn Sie daraus ein Produkt verwirklichen wollen, das im Elektor-Store verkauft werden soll. Da jedes Projekt, das in Elektor Labs eingestellt wird, von unserer Redaktion bewertet wird, ist Elektor Labs auch der richtige Ort, um einen Artikel für die Zeitschrift Elektor vorzuschlagen.

Elektor-Jumpstarter

Elektor Jumpstarter ist die Elektor-Variante des Crowdfunding. Die Online-Plattform soll Innovatoren wie Ihnen helfen, Ihre Elektronikprojekte in kommerzielle Produkte umzusetzen.

Um sich zu bewerben, stellen Sie einfach ein Projekt bei Elektor Labs ein und klicken dann auf den Jumpstarter-Button. Ihr Projekt wird dann von Elektor bewertet. Und wenn ein Projekt akzeptiert wird, kann die Community es unterstützen.

Die Unterstützung eines Projekts ist nicht mit irgendwelchen Zahlungen verbunden. Wenn jemand ein Projekt unterstützt, bekundet er vielmehr sein Interesse, das Endprodukt kaufen zu wollen, wenn die Jumpstarter-Kampagne ihr Ziel, also eine bestimmte Produktionsmenge zu einem vorher festgelegten Preis erreicht. Wenn die Kampagne erfolgreich ist, produziert Elektor das Projekt und stellt es in den Store, wo es jeder kaufen kann.
Jumpstarter pledge
Ein Projekt zu unterstützen ist einfach!

Kurzum, bei Elektor Labs wird unser Motto Design, Share, Sell wirklich lebendig.

 
  • Open-Source Design Tool: KiCad — Elektor liebt Open-Source-Lösungen, daher verwenden die Mitarbeiter im Team des Elektor-Labors häufig Open-Source-Tools. Ein Beispiel dafür ist KiCad, das wir (neben Altium und Eagle) für den Entwurf von Schaltplänen und Platinenlayouts verwenden. KiCad ist kostenlos, quelloffen und läuft auf allen drei gängigen Betriebssystemen. Dadurch können Sie Ihre Arbeit mit anderen teilen, so dass auch diese Anderen Ihre Kreation nach Bedarf anpassen oder verändern können. Online-Artikel und Videos über KiCad finden Sie auf der Elektor-Website: www.elektormagazine.de/tags/kicad
  • Elektor-Platinen — Elektor-Leser sind es gewohnt, in der Zeitschrift diese grünen Abbildungen von (meist kleinen) Platinen vorzufinden. Als Service gab es viele Jahre lang für diejenigen, die die Bauteile selbst zusammensuchen und löten wollten, fast all diese Platinen in unserem Shop. Von den meisten dieser Leerplatinen haben wir aber nur wenige Stück verkauft, und diese kleinen Zahlen sind in den letzten Jahren sogar zurückgegangen. Wir müssen der Tatsache ins Auge sehen, dass sich die Welt der Elektronik verändert. Es hat keinen Sinn, einen Mikrocontroller oder eine kleine Audioverstärkerplatine (um nur zwei Beispiele zu nennen) von Grund auf zu entwickeln und in kleinen Stückzahlen zu (zu) hohen Preisen zu produzieren. Heutzutage sind Maker wie Profis daran gewöhnt (und erwarten es sogar), preiswerte Module zu bekommen, bei denen zumindest die wichtigsten Komponenten - wie SMD-Ladekondensatoren oder Pull-up-Widerstände - bereits bestückt sind. Zeit ist Geld, und deshalb wollen die meisten Elektronikentwickler sofort einsatzbereite Prototyping-Lösungen. Sie erwarten, dass sie den Karton öffnen, alles anschließen und loslegen können.

Das heißt aber nicht, dass wir gar keine Platinen oder Bausätze mehr verkaufen! Wir konzentrieren uns auf die meistversprechenden und interessantesten Projekte, bei denen wir wirklich etwas Originelles erfunden haben, das man nicht überall für ein paar Euro bestellen kann. Für diese Projekte arbeiten wir mit Partnern zusammen, die Erfahrung darin haben, kleine und bei Bedarf auch größere Stückzahlen zu produzieren. Zwei dieser Partner sind Eurocircuits und SIMAC (Joy-iT).
Wenn eine kleine Platine benötigt wird, die nicht über eine Zusammenarbeit mit einem Elektor-Partner erhältlich ist, bieten wir die CAD-Dateien kostenlos an. Jeder Leser kann das Platinenlayout so verwenden, wie es ist, oder es nach eigenem Gusto anpassen und die Platine über einen Leiterplatten-Hersteller bestellen. Wir empfehlen die Dienste von www.elektorpcb4makers.com und www.elektorpcbservice.com, die wir in Zusammenarbeit mit unserem Partner Eurocircuits anbieten.
  • Elektor auf GitHub — Das Elektor-Labor nutzt die Plattform Elektor Labs (www.elektormagazine.com/labs), um eigene Projekte und Projekte externer Autoren zu hosten. Sie finden dort die für die Projekte benötigten Dateien (Software und Hardware).
    Bei größeren Projekten, die kontinuierlich weiterentwickelt werden, kann die Verwaltung der verschiedenen Versionen unübersichtlich werden. Hier kommt das Versionsverwaltungssystem GitHub ins Spiel, mit dem Sie leicht zu einem bestimmten Entwicklungsstand zurückkehren oder vorgenommene Änderungen nachverfolgen können. GitHub bietet darüber hinaus eine Reihe weiterer Vorteile, wie experimentelle Alternativversionen, Issue-Tracker für Vorschläge und Kommentare oder von der Community bereitgestellte Patches in Form von Pull-Requests.

Daher werden wir in Zukunft immer mehr Software und auch CAD-Daten auf GitHub zum Download anbieten (https://github.com/ElektorLabs). Der entsprechende Weblink findet sich am Ende eines jeden Projektartikels.

Für GitHub-Einsteiger hat Clemens Valens vom Elektor-Labor ein Video-Tutorial auf Elektor TV erstellt: www.youtube.com/watch?v=X5e3xQBeqf8.
 

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Die Mitglieder und Redakteure des Elektor-Labors sind in den sozialen Medien leicht erreichbar. Sie können uns gerne auf Twitter, Facebook und YouTube folgen.

Elektor Needs You!

Im Gegensatz zu vielen anderen On- und Offline-Zeitschriften fließen Artikel und andere interessante Inhalte nicht nur in die eine Richtung von Elektor zu Ihnen, sondern es geht auch andersherum. Wir ermutigen unsere wachsende weltweite Community von Ingenieuren und Makern, Ideen, Anleitungen, Tipps und Tricks, Schaltungen und Projekte beizusteuern.

Können Sie anderen etwas über einen bestimmten Teilbereich der Elektronik oder Software mitteilen? Haben Sie ein schönes Elektronikprojekt entwickelt? Haben Sie ein spezielles technisches Fachgebiet? Unsere Leser könnten daran sehr interessiert sein!
 
Es gibt zwei Möglichkeiten, Tipps, Tutorials und Projekte zu teilen:
 
1) Sie posten etwas auf Elektor Labs (siehe Kasten Elektor Labs). Hier können Sie sofort mit anderen Lesern in Kontakt treten, vielleicht auf der anderen Seite des Globus, um positives und kritisches Feedback zu erhalten! Sie haben auch die Möglichkeit, Unterstützer für Ihr Projekt zu gewinnen (siehe Kasten Elektor Jumpstarter). Auf der Plattform Elektor Labs sind Ideen und Fragen stets willkommen!

2) Sie können Ihren Artikel oder ihr Projekt per Mail an die Redaktion schicken: redaktion@elektor.de. Sie müssen keinen vorgefertigten Artikeltext haben, aber ein Schaltplan und eine kurze Beschreibung müssen sein, damit wir wissen, worum es sich bei Ihrer Arbeit dreht. Natürlich werden wir ohne Ihr Einverständnis keine Details Ihres Projekts enthüllen!

Die Elektor-Redakteure und die Mitglieder des Labor-Teams prüfen bei unseren wöchentlichen internen Treffen alle Beiträge. Wenn wir Ihren Artikel zur Online- und/oder Print-Veröffentlichung in auswählen, teilen wir Ihnen das mit und besprechen mit Ihnen die nächsten Schritte.