Ötzis LTE-Handy ausgegraben

6. Januar 2016, 11:17 Uhr
Ötzis LTE-Handy ausgegraben
Ötzis LTE-Handy ausgegraben
Forscher stellen die steile These auf, dass es ihnen gelungen sei, etwas auszugraben, das wie ein 2K8 Jahre altes, mesopotamisches Tontafel-Handy aussieht. Fundort ist Fuschl am See, ein Dorf in Österreich, ganz in der Nähe der Gegend, wo einst Ötzi (lebte etwa 3k3 Jahre v.u.Z.) gefunden wurde. Die Tontafel ähnelt dabei dem Handy, mit dem das Foto davon geschossen wurde.

Laut der hyperseriösen Seite mysteriousuniverse.org ist unbekannt, was die Archäologen denn eigentlich gesucht haben, als sie auf dieses Artefakt mit doch eindeutig nicht terreristischer Herkunft gestoßen sind. Wahrscheinlich waren sie aber nicht gerade auf der Suche nach Tontafeln aus der Bronzezeit.

Vermutlich fragen Sie sich schon die ganze Zeit, wie diese Tafel mit tastenförmiger Keilschrift denn ins Österreich der Moderne gelangen konnte. Schließlich ist nicht bekannt, dass Mesopotamien sich jemals nördlich oder westlich in Gebiete jenseits der Türkei ausgebreitet hätte. Doch eine Theorie scheint die Fakten gut zu beschreiben:
Selbstverständlich haben Aliens die sumerische Zivilisation erst möglich gemacht. Doch da die passende LTE-Infrastruktur bzw. das Mobilfunknetz der vierten Generation noch nicht ganz fertig war und sowieso ein Touchscreen für die damaligen Barbaren passender gewesen wäre, gelang es den Aliens leider nicht, die frühen Alpentalbewohner mit ins Hochkulturboot zu nehmen und davon zu überzeugen, dass Handys eine tolle und geradezu unverzichtbare Sache seien. Enttäuscht warfen die Aliens daher das Handy einfach irgendwo weg. Schade eigentlich, denn sonst würde es dort heute vielleicht ein Fuschl-Valley geben...

Mit aller heutiger High-Tech konnte bislang noch nicht geklärt werden, wie man Ton-Handys baut. Doch besteht kein Zweifel, dass dieses Problem in absehbarer Zeit von einem Forscher-Team von Google noch geknackt wird.
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