Faceplate-Visualisierung für einfache Switch-Diagose

11. Dezember 2015, 00:00 Uhr
Faceplate-Visualisierung für einfache Switch-Diagose
Faceplate-Visualisierung für einfache Switch-Diagose

Für die Advanced Managed Switches der Famile FL Switch 7000 von Phoenix Contact stehen nun HMI-Faceplates für eine einfache Diagnose und Konfiguration im Feld zur Verfügung.

Die Switches unterstützen im EtherNet/IP-Umfeld das Device-Level-Ring-Protokoll (DLR) für nahezu stoßfreie Umschaltzeiten von unter drei Millisekunden sowie das Common Industrial Protocol (CIP). Mit den HMI-Faceplates kann über Bediensysteme in EtherNet/IP-Netzen auf wichtige Diagnoseinformationen des Netzwerks zugegriffen sowie im Feld portspezifische Konfigurationen durchgeführt werden. Aufgrund der vorkonfigurierten Verwendung von CIP-Informationen ist die Inbetriebnahme ohne Programmieraufwand möglich. Die HMI-Faceplates ermöglichen u. a. die umgehende Erkennung von Veränderungen im Maschinennetz, z. B. einen Verbindungsverlust an einem Port, den Ausfall einer Spannungsversorgung oder die Aktivierung des DLR-Redundanzmechanismus. Damit kann der Anwender im Fehlerfall schnell handeln und entsprechende Wartungsmaßnahmen einleiten. Die Faceplate-Dateien sowie ein Schnelleinstieg können auf den Artikeldetailseiten der Switches heruntergeladen werden.

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