Ewiger Akku mit Nanodrähten
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Die Wissenschaft forscht schon seit langer Zeit über den Gebrauch von Nanodrähten in Akkus. Nanodrähte, tausende Male dünner als ein menschliches Haar, sind sehr leitfähig und verfügen über eine große Oberfläche zur Speicherung und Übertragung von Elektronen. Allerdings sind diese Filamente äußerst fragil und nicht stabil gegen wiederholtes Auf- und Entladen.
Die Forscher der UC haben dieses Problem gelöst, indem sie einen goldenen Nanodraht mit einer Umhüllung aus Mangandioxid ausstatteten und dies in ein Elektrolyt aus acrylat-artigem Gel betteten. Diese Kombination scheint zuverlässig und lang anhaltend zu funktionieren. Ein Akku mit einer solchen Elektrode wurde im Test in einem Zeitraum von drei Monaten 200.000 Mal auf- und entladen, ohne dass ein Kapazitätsverlust oder andere Schäden beobachtet werden konnten.

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