Drei vernachlässigte Aspekte beim Kauf von Oszilloskopen

27. April 2016, 13:00 Uhr
Bild: National Instruments
Bild: National Instruments
Wenn man sich für ein Oszilloskop interessiert, dann achtet man wie bei den Milch- und Eierpreisen im Supermarkt hauptsächlich auf die Klassiker Abtastrate und Bandbreite – gelegentlich noch auf minimalen und maximalen Eingangsspannungsbereich – und das wars dann auch schon. Laut National Instruments sind Eigenschaften wie ENOB (Effective Number Of Bits), Flachheit des Durchlassbereichs und dessen Verlauf nach dem -3-dB-Punkt keinesfalls zu vernachlässigen. Sicherlich möchte NI mit einem Artikel über die wichtigen Kriterien für Oszilloskope gerne den Absatz der eigenen Produkte pushen, doch sind die Erläuterungen in diesem kurzen Beitrag auf der NI-Webseite auch allgemeingültig und schlüssig beschrieben, sodass sich die Lektüre auch dann lohnt, wenn man eine andere Marke vorzieht. Laut NI werden vor allem diese drei Faktoren vernachlässigt: • ENOB: Hierbei geht es nicht um die Bruttoauflösung des ADCs des Oszilloskops, sondern um das, was nach Berücksichtigung von Rauschen u...

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