• Hochfrequenz
  • Veröffentlicht in Heft 7/2005 auf Seite 0
Über den Artikel

DRM-Doppelsuper mit EF95/6AK5

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Dieser Empfänger entstand aus der Motivation, zu beweisen, dass Röhren durchaus mit modernen Halbleitern mithalten können. Eine Röhre hat oft ein besseres Großsignalverhalten und geringeres Rauschen. Der entscheidende Unterschied ist, dass man die Schaltung eingangs- und ausgangsseitig hochohmiger auslegen muss. Die Schaltung wurde mit vier Röhren EF95 aufgebaut, weil diese Röhre klein ist und sich bei geringer Anodenspannung bewährt hat. Alle vier Heizungen werden in Reihe an 24 V betrieben. Damit bietet es sich an, diese Spannung auch als Anodenspannung zu verwenden. Die erzielbare Verstärkung ist voll ausreichend.
Der Empfänger wurde für RTL-DRM auf 6095 kHz ausgelegt. Die Empfangsleistung ist mit der des Elektor-DRM-RX aus Heft 3/2004 vergleichbar und kann diese bei kurzen Antennen sogar übertreffen, weil der abgestimmte Eingangskreis eine bessere Anpassung ermöglicht.
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