• Computer & Peripherie
  • Veröffentlicht in Heft 2/2005 auf Seite 0
Über den Artikel

Seriell programmierbarer Quarzoszillator

Kompakt und universell

Seriell programmierbarer Quarzoszillator
Die richtige Quarzfrequenz zur richtigen Zeit: Mit der hier vorgestellten Oszillatorplatine im Format eines DIL-ICs brauchen Sie nicht auf eine Sonderanfertigung zu warten. Die Frequenz lässt sich direkt über die RS232-Schnittstelle eines PCs einstellen. Der PLL-Oszillator eignet sich dank seines geringen Phasenrauschens auch für kritische HFAnwendungen.
Der verwendete programmierbare Oszillator CY27EE16 stammt aus der Cyberclock-Reihe von Cypress, die schon in Elektor 11/2004 vorgestellt wurde. Viel mehr als den Clockbaustein und einen Spannungsregler braucht es nicht für die Schaltung des Oszillators (Bild 1). Die Platine ist extrem platzsparend und eignet sich als vielseitig einsetzbares Oszillatormodul. Der Quarz steckt in einer Fassung. Im Normalfall verwendet man 10,000 MHz, aber für besondere Aufgaben, wenn nämlich gleichzeitig zwei oder mehr Wunschfrequenzen benötigt werden, kann eine andere Referenzfrequenz verwendet werden.
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Widerstände:
R1 = 180 Ohm
R2 = 110 Ohm
R3, R4 = 4k7
Kondensatoren:
C1...C3 = 100 n keramisch
Halbleiter:
IC1 = CY27EE16ZE
IC2 = LM317LZ, TO92
D1, D2 = Z-Diode 4V7/500 mW
Außerdem:
Quarz 10,0 MHz mit Fassung
Pfostenwanne 10-polig
Flachbandkabel 10-polig mit Pfostenbuchse und DB9-Buchse
Platine 040351-1 (Download)

Bezugsquellenhinweis:
Der seriell programmierbare Quarzoszillator ist als fertig bestückte und getestete sowie als unbestückte Platine bei der AK-Modul-Bus GmbH erhältlich: www.ak-modul-bus.de
www.ak-modul-bus.de/stat/programmierbarer_quarzoszillator.html
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