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  • Veröffentlicht in Heft 5/2003 auf Seite 0
Über den Artikel

XA-Entwicklungsboard I

mit PC/104-Schnittstelle für 16-bit-XA-Mikrocontroller

XA-Entwicklungsboard I
Die XA-Mikrocontrollerwurden 1995 von Philips als 16-bit-Nachfolger des bekannten 80(C)32 präsentiert. Tatsächlich sind sie jedoch sehr viel mehr als nur weiterentwickelte 8-bit-Controller. Außer dem 16 bit breiten Daten-Bus haben sie noch eine ganze Reihe weiterer bemerkenswerter Eigenschaften vorzuweisen.
Im ersten Jahr nach ihrer Einführung bestand die XA-Mikrocontroller-Familie (XA = eXtended Architecture) aus nur einem einzigen Mitglied. Dieser Stammvater ist der XA-G3, auf seinem Chip sind 32 KB Speicher integriert. Auf Wunsch verschiedener industrieller Anwender brachte Philips 1997 zwei preisgünstigere Varianten mit weniger Speicher auf den Markt. Der XA-G1 ist mit 8 KB und der XA-G2 mit 16 KB internem Speicher ausgestattet. Nebenbei bemerkt: Das "G" in der Typen-Bezeichnung soll andeuten, dass es sich um Controller handelt, die sich an einen etablierten Standard ("generic") anlehnen. Zum Beispiel sind die Pin- und Signal-Bezeichnungen weit gehend mit den beim 80(C)32 gebräuchlichen Bezeichnungen identisch.
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