• Haus & Hof
  • Veröffentlicht in Heft 2/2003 auf Seite 0
Über den Artikel

Optischer Passiv-Personenmelder

Reagiert auf Helligkeitsschwankungen

Optischer Passiv-Personenmelder
Übliche Personenmelder arbeiten mit Infrarot-Sensoren, die auf die Wärmestrahlung eines Menschen reagieren. Es geht aber auch einfacher: Man kann nämlich auch das Umgebungslicht ausnutzen und Helligkeitsschwankungen auswerten.
Jede Bewegung einer Person führt zu einer Änderung der Helligkeit. Um diese Änderungen zu erkennen, verwendet die Schaltung einen normalen Fototransistor als Auge. Sie reagiert auf die kleinsten Schwankungen der Helligkeit. Dabei ist es nicht unbedingt erforderlich, dass der Sensor direkt von einem Schatten getroffen wird. Es reicht schon, wenn jemand einen kleinen Teil des Himmels verdeckt. Die Empfindlichkeit des Sensors wird mit einem Trimmpoti eingestellt.
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Gerber-Datei


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Elektor empfiehlt den zuverlässigen PCB-Service von Eurocircuits.

Widerstände:
R1,R6 = 10 k
R2 = 470k
R3 = 1 k
R4 = 470 k
R5 = 4k7
P1 = 10 k Trimmpotentiometer
Kondensatoren:
C1 = 1 µ /16 V stehend
C2, C4 = 10 µ /16 V stehend
C3,C5,C6 = 100 µ /16 V stehend
Halbleiter:
D1 = LED grün, low current
D2 = LED rot, low current
T1 = BP103
T2 = BC547B
IC1 = LM358 P
Außerdem:
S1 = Schalter, 1-polig, Schließer
BZ1 = Gleichstromsummer, 5V
9-V-Blockbatterie mit Anschlussclip
Kästchen mit Batteriefach, 101 mm x 60 mm x 26 mm
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