• Stromversorgung
  • Veröffentlicht in Heft 11/2001 auf Seite 0
Über den Artikel

Digitales Netzgerät I

Mikrocontroller steuert analoge Elektronik

Digitales Netzgerät I
Zur Grundausstattung des Elektronik-Labors gehört ein leistungsfähiges, geregeltes Netzgerät. Im Regelkreis der hier beschriebenen Modelle wacht ein Mikrocontroller über Soll- und Istwerte von Strom und Spannung.Labor-Netzgeräte gibt es in vielerlei Ausführungen von super-einfach bis höchst-intelligent. Die Palette reicht vom linearen, rein analog arbeitenden Netzgerät mit Spannungsreglung bis zu schaltenden Netzgeräten mit Strom- und Spannungsregelung durch einen Mikrocontroller, der auch programmierte Signalverläufe realisiert, gleichzeitig diverse Überwachungsfunktionen ausübt und eine IEEE-Schnittstelle steuert.
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Extra info, Update
Update:
Die 10-µ F-Elkos heben in Schaltplan und Stückliste unterschiedliche Spannungswerte (zwischen 16 V und 63 V). Für die Spannungsfestigkeit der Elkos gilt folgendes: C3,C13...C17,C20 mindestens 16 V, C19 mindestens 35 V. Eine höhere Spannungsfestigkeit ist zulässig, eine geringere nicht.
Bei der Beschreibung der Software steht im Text, dass die Tastatur alle 500 ms (0,5 s) abgefragt wird. Im Flussdiagramm steht aber fälschlicherweise 50 ms. Der Wert im Flussdiagramm (Bild 1) ist daher in 500 ms zu ändern.
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