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  • Veröffentlicht in Heft 4/2001 auf Seite 0
Über den Artikel

96-kHz-Upsampling-Converter

für High-End Digital Audio

96-kHz-Upsampling-Converter
Dieser Upsampling-Converter wurde speziell für den Upgrade von Signalquellen entwickelt, die nicht mehr ganz up to date sind.
Er erkennt alle gängigen Sampling-Rates und setzt sie in das 96-kHz-Format um. Der Converter kann nicht nur stand-alone arbeiten, er passt auch ideal zu unserem "Audio DAC 2000" aus dem Jahr 1999.
Es ist nicht unwahrscheinlich, dass viele qualitätsbedachte Audio-Enthusiasten unter den Elektor-Lesern ihr digitales Audio-Equipment inzwischen mit einem modernen 24-bit/96-kHz-Audio-DAC nachgerüstet haben, zum Beispiel mit dem im November und Dezember ‘99 in Elektor veröffentlichten "Audio-DAC 2000". Der nächste logische Schritt ist ein Upgrade der Anlage, der dafür sorgt, dass die Sampling-Rate der digitalen Signalquellen in das 96-kHz-Format konvertiert wird, bevor es auf den Eingang des Converters gegeben wird. Genau diese Funktion übernimmt der hier vorgestellte Upsampling-Converter. Er ist so konzipiert, dass er entweder in ein vorhandenes Gerät (z. B. in den CD-Spieler) integriert werden kann, sofern dort genügend Platz vorhanden ist, oder er wird in ein eigenes Gehäuse eingebaut und arbeitet dann stand-alone.
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Gerber-Datei


Die zu diesem Projekt gehörende Platine steht als Gerber-Datei exklusiv allen GOLD- und GREEN-Mitgliedern zum sofortigen Download zur Verfügung. Mit Gerber-Daten können Sie Platinen selber herstellen oder sie bei einem Platinenhersteller in Auftrag geben.

Elektor empfiehlt den zuverlässigen PCB-Service von Eurocircuits.

Widerstände:
R1,R16,R18 = 75 Ohm
R2 = 5k1 SMD Farnell (771-429, Gehäuse 0805)
R3 = *
R4...R7 = 47 k
R8 = 2Ohm 2
R9...R12 = 47 Ohm
R13 = 4Ohm 7
R14 = 8k2
R15,R17 = 270 Ohm
R19 = 100 k
R20 = 1 M
R21...R23 = 1 k
R24 = 3k9
R25 = 1Ohm 5
Kondensatoren:
C1,C2 = 10 n keramisch
C3 = 82 n SMD (Farnell 301-9550, Dielektrikum X7R, Gehäuse 0603)
C4 = 2n2 SMD (Farnell 578-290, Dielektrikum NPO, Gehäuse 0805)
C5,C8 = 1 n SMD (Farnell 301-9380, Dielektrikum X7R, Gehäuse 0402)
C6,C9 = 100 n SMD (Farnell 432-210, Dielektrikum X7R, Gehäuse 0603)
C7,C10 = 1 µ SMD (Farnell 317-627, Dielektrikum NPO, Gehäuse 0805)
C11,C13,C15,C16,C19,C25,C26,C28 = 100 n keramisch
C12,C14,C24 = 100 µ/10 V stehend
C17,C18 = 47 n MKT
C20,C21 = 33 p
C22 = 27 p
C23 = 100 p
C27 = 10 µ/63 V stehend
C29 = 1000 µ/25 V stehend
C30...C33 = 22 n keramisch
Induktivitäten:
L1,L3 = 10 µH
L2 = 47 µH
L4 = 22 µH
Halbleiter:
D1,D5 = rote High-efficiency-LED
D2 = gelbe High-efficiency-LED
D3 = grüne High-efficiency-LED
D4 = 5V6/1W3
IC1 = CS8420-CS (Crystal 28 pin SOIC; Atlantik Elektronik)
IC2 = TORX173 Toshiba (Eurodis Texim)
IC3 = TOTX173 Toshiba (Eurodis Texim)
IC4 = 74HCU04
IC5 = 74HC14
IC6 = 7805
Außerdem:
JP1,JP2 = 3-polige Stiftleiste mit Kurzschlußstecker (Jumper)
JP3 = 2-polige Stiftleiste mit Kurzschlußstecker (Jumper)
K1...K3 = Cinch-Buchse für Platinenmontage, z. B. Monacor T-709G
K4 = 16-polige Stiftleiste mit Schutzkragen, gerade
K5,K6 = 2-polige Platinenanschlußklemme, Rastermaß 7,5mm
X1 = 24,576MHz (Bürdekapazität 20 pF, Parallelresonanz!)
F1 = Sicherung 32 mAT mit Halter für Platinenmontage
Tr1 = Ringkern Philips TN/7,5/5-3E25, primär 20 Wdg., sekundär 2 x 2 Wdg., CuL 0,5 mm
B1 = B80C1500 (rechteckig)
Tr2 = 1 x 9 V/4VA5 z. B. VTR 4109 (Monacor)
Platine 010014-1
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