• Computer & Peripherie
  • Veröffentlicht in Heft 12/2000 auf Seite 0
Über den Artikel

Elektronik am PC IV

Elektronik-Experimente an der seriellen Schnittstelle

Bisher wurden die Eigenschaften der RS232-Ausgänge genauer betrachten. Nun sind die Eingänge dran. Die Norm verlangt, dass Eingangsspannungen von mehr als +3V als High-Signal erkannt werden, solche von weniger als -3V als Low-Signal. Dazwischen ist der Pegel nicht eindeutig bestimmt. Typische RS232-Einsteckkarten verwendeten meist Leitungsempfänger vom Typ 1489 (Bild 1). Das IC benötigt nur eine einfache Betriebsspannung von 5 V. Die Innenschaltung zeigt eine einfache Schaltstufe mit drei Transistoren. Man erkennt , dass die tatsächliche Schaltschwelle nicht weit von der Basis-Emitterschwelle bei etwa 0,6 V liegen kann. Betrachtet man auch den Eingangs-Spannungsteiler von 3k8/10 k, so kommt man auf etwa 0,8 V. Vom Ausgang der zweiten Transistorstufe zur Basis des ersten Transistors führt aber auch noch der Widerstand RF.
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