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  • Veröffentlicht in Heft 1/2000 auf Seite 0
Über den Artikel

CAN-Bus-Praxis

mit BASIC537

CAN-Bus-Praxis
Wer sich zum ersten Mal mit dem CAN-Bus beschäftigt, der hat einiges zu tun, bis er die ersten Erfolge sieht. Es müssen immerhin mindestens zwei Mikrocontroller-Systeme korrekt mit den Controllern verbunden und eine Bus-Datenverbindung aufgebaut werden, wobei zwei Programme zum Einsatz kommen. Wenn das erste Mal Daten über den Bus flitzen, geht alles Weitere ganz einfach. Dieser Beitrag soll die ersten praktischen Schritte für den Anwender so weit wie möglich vereinfachen.
Das in Elektor 11/99 vorgestellte CAN-Bus-Interface kann problemlos in BASIC537 angesteuert werden. BASIC537 ist eine an den 80C537 angepasste und erweiterte EPROM-Version des bekannten Intel-MCS51-BASICs, das vielen Elektor-Lesern bereits vertraut sein dürfte. Dieser BASIC-Interpreter war ursprünglich für den (inzwischen nicht mehr gefertigten) BASIC-Mikrocontroller 8052AH-BASIC entwickelt worden und eignet sich in Verbindung mit einem externen ROM auch für andere Controller der 80xx-Familie (siehe auch 80C32-BASIC-Steuercomputer, Elektor 2 und 3/98).
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Extra info, Update
Im Text steht in der Mitte dieser Seite unten für die (versuchsweise) CAN-Verbindung, dass ein zweiadriges Kabel die Anschlüsse 4 und 8 der CAN-Stecker Eins zu Eins verbindet. Richtig ist aber Pin 2 und 7 für die Leitungen CAN H und CAN L, wie ein Blick auf das CAN-Bus-Interface (Heft 11/99) zeigt. Folgeschäden drohen durch diese Verwechslung nicht - Anschlüsse 4 und 8 sind an den CAN-Steckern nämlich gar nicht belegt.
Kondensatoren:
C1, C3 = 10 µ/16 V (stehend)
C2, C4 = 100 n (keramisch)
Halbleiter:
D1 = 1N4001
IC1 = 7805
Außerdem:
K1 = 2-polige Anschlussklemme für Platinenmontage, RM 5 mm
K2 = 2-polige Anschlussklemme für Platinenmontage, RM 5 mm
K3 = Wannenstecker, gerade, 16-polig
K4 = Stiftleiste, einreihig, gerade, 4-polig
K5, K6 = Stiftleiste, einreihig, gerade, 35-polig
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