• Messen & Testen
  • Veröffentlicht in Heft 7/1997 auf Seite 33
Über den Artikel

Einbereichs-Funktionsgenerator

Dieser Funktionsgenerator folgt dem klassischen Konzept und besteht dementsprechend aus einem Komparator, einem Integrator und einem Dreieck/Sinus-Konverter. Allerdings wurde ein spezieller Komparator verwendet, um Frequenzen von 20 Hz bis 25 kHz in einem einzigen Bereich überstreichen zu können.
In der Mitte der Schaltung befindet sich der Integrator IC3, ein LF351, dessen Zeitkonstante mit R10/C3 festgelegt ist. Unkonventionell erscheint, daß der nichtinvertierende Eingang nicht auf Masse liegt, so daß das Ausgangssignal nicht einfach nur vom Momentanwert des Rechtecksignals (und vom RC-Netzwerk) abhängt. IC1 hat im wesentlichen die Aufgabe, den elektronischen Schalter IC2a zu steuern.
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Widerstände:
R1,R2,R13,R14 = 1 k
R3 = 2k2
R4,R9,R10 = 10 k
R5 = 33 k
R6 = 4k7
R7 = 10
R8 = 100 k
R11,R12 = 47 k
R15 = 5k6
R16 = 15 k
R17 = 4k02
R18 = 2k43
R19 = 6k8
R20 = 2k7
R21 = 680
P1 = Trimmpoti 5 k, liegend
P2 = Poti 5 k log.
P3,P4 = Trimmpoti 10 k, liegend
P5 = Poti 10 k linear
Kondensatoren:
C1 = 1n2 (siehe Text)
C2 = 2n2
C3 = 680 p
C4 = 10 µ/25 V stehend
C5 = 47 µ/35 V stehend
C6...C9 = 100 n
C10,C11 = 100 µ/25 V stehend
Halbleiter:
D1,D2 = 5V1, 400 mW
D3 = BAT85
D4...D13 = 1N4148 (siehe Text)
IC1,IC3 = LF351
IC2 = 4066
IC4 = NE5532
Außerdem:
K1 = BNC-Buchse
S1 = Drehschalter 1·3
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