Der erste Artikel dieser Serie beschäftigte sich mit dem PICAXE-System [1] und zeigte, wie man eine PICAXE-Programmierschaltung bauen, den Chip damit programmieren und (beispielsweise) eine Tasten/LED-Kombi steuern kann. In dieser Folge geht es um Schaltungen mit gebräuchlichen Elektronikbauteilen, die zur Ein- und Ausgabe am PICAXE-Chip angeschlossen werden. Der Artikel soll Ihnen zeigen, welche Faktoren zu berücksichtigen sind, wenn Sie Bauteile für Ihr eigenes „Interfacing“ verwenden wollen. Die folgenden Artikel decken dann fortgeschrittenere, chip-spezifische Schnittstellen-Funktionen von PICAXE ab. Die Leistungsfähigkeit eines PICAXE-Projekts kann durch spezielle ICs und Peripheriebausteine wie zusätzliche Speicher, Tastaturen, LCD-Displays oder sogar einen über eine serielle Verbindung angeschlossenen PC gesteigert werden.
 
Verpassen Sie kein Projekt. Abonnieren Sie das kostenlose Elektor.POST!

Im Internet steht eine Fülle von Informationen, für alle, die gerade erst anfangen, ihre eigenen auf Mikrocontrollern basierten Elektronik-Designs zu entwickeln, zur Verfügung. Leider ist es meist sehr schwer, zu den gezeigten konkreten Interfaceschaltungen ausreichende (theoretische) Hintergrundinformationen an gleicher Stelle zu bekommen, um zu verstehen, warum ausgerechnet dieses Bauteil mit diesem bestimmten Wert verwendet wurde. Dies macht es unmöglich, die Schaltungen eigenen Bedürfnissen anzupassen. Deshalb haben wir den hier gezeigten Beispielschaltungen etwas Theorie angefügt, damit Sie genau wissen, wie die richtigen Komponenten für Ihre Entwürfe zu wählen sind.