Autonomer Sensorknoten v2.0 (Teil 2): Hardware-Validierung und Leistungsoptimierungen
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In diesem Artikel werden die Hardware-Validierung und die Leistungsoptimierung des autonomen Sensorknotens v2.0 vorgestellt und damit die vorherige Veröffentlichung zur Systemarchitektur ergänzt. Im Fokus stehen praxisnahe Leistungsmessungen, Verfeinerungen des Schaltplans sowie die Integration auf der Leiterplatte, die den Ruhestrom und den aktiven Stromverbrauch deutlich reduzieren. Das neue Design erreicht mit der Timer-Konfiguration einen Standby-Strom von nur 18 µA und verlängert damit die Batterielebensdauer sowie die Langzeit-Zuverlässigkeit. Im Vergleich zu einer früheren modularen Version ist dieses integrierte System kompakter, effizienter und für den langfristigen autonomen Feldeinsatz ausgelegt.
Reise des Sensorknotens
Der Weg zu einem autonomen, langzeitfähigen LoRaWAN-Sensorknoten begann mit dem modularen Aufbau, der in einem Artikel aus dem Jahr 2024 beschrieben wurde. Dort wurden ein Seeed Studio XIAO ESP32-C3, ein LoRa-E5-Modul sowie separate Boards für Solarm...
