Things on Internet durch LoRa & Arduino

2. Januar 2018, 11:11 Uhr
Dragino LoRa IoT Development Kit
Bevor ein Entwickler in der Lage ist, Daten von Sensoren an einen Cloud-Server zu senden, benötigt er möglicherweise gezielte Unterstützung, um sich in LoRa- und IoT-Technologie einzuarbeiten. Man muss sich zuerst mit der Hardware und der LoRa-Funktechnologie vertraut machen, Arduino-Code lernen und Wissen über Mikrocontroller erlangen. Erfahrung mit Sensoren sowie Grundlagen von Linux und das IoT samt Funktionsweise wären auch nicht überflüssig. Erst dann kann man realistischerweise damit anfangen, ein LoRa-Sensornetzwerk aufzubauen und es zu nutzen. Der nächste spannende Schritt ist dann die Kommunikation mit verschiedenen IoT-Servern.

Normalerweise rüsten Telekommunikationsbetreiber Netzwerke aus, aber dank LoRa können Sie auch Ihr eigenes Netzwerk im offenen Spektrum aufbauen. Aus diesem Grund hat Elektor das neue Dragino LoRa IoT Development Kit ins Programm aufgenommen. Bald werden auch Sie Ihre Ideen in praktische Anwendungen im Internet Ihrer eigenen Dinge umsetzen. Das ist definitiv kein Spielzeug. Die Verbindungsreichweite Ihres LoRa-Gateways zu anderen LoRa-Knoten beträgt bis zu 5 km. Bei direkter Sichtverbindung können Sie sogar bis zu 10 km erreichen.

Dieses Video zeigt, wie eine Peer-to-Peer-LoRa-Kommunikation per Funk aufgebaut wird. Anhand eines einfachen Beispiels auf Arduino-Basis wird erläutert, wie die Daten eines DHT11-Temperatur- und Feuchtigkeitssensors auf der ThingSpeak-Cloud aktualisiert werden.
Falls Ihnen der Akzent des Sprechers nicht vertraut ist, können Sie Verständnisschwierigkeiten bekommen. Während der Wiedergabe helfen dann Leertaste (= Pause) und die linke Pfeiltaste (= 5 Sekunden zurückspulen) auf Ihrer Tastatur.
 
 
Apropos Akzent: Letztes Jahr hatten wir dieses Video zu einem ähnlichen Thema mit einem anderen, nämlich einem schweizer Akzent.
 
Kommentare werden geladen...
Verwandte Artikel