Fast unglaublich und doch entspricht diese Entwicklung den Tatsachen: Forschern der University of North Carolina at Chapel Hill (USA) gelang nun tatsächlich die Lösung eines Entsorgungsproblems, das in der Nukleartechnik nun schon Jahrzehnte der Lösung harrte: Die Extraktion des radioaktiven chemischen Elements Americum aus ausgedienten Brennstäben von Atomreaktoren. Dabei bedienten sie sich eines Verfahrens, das ursprünglich aus der Solartechnik kommt.
Fast unglaublich und doch entspricht diese Entwicklung den Tatsachen: Forschern der University of North Carolina at Chapel Hill (USA) gelang nun tatsächlich die Lösung eines Entsorgungsproblems, das in der Nukleartechnik nun schon Jahrzehnte der Lösung harrte: Die Extraktion des radioaktiven chemischen Elements Americum aus ausgedienten Brennstäben von Atomreaktoren. Dabei bedienten sie sich eines Verfahrens, das ursprünglich aus der Solartechnik kommt.
Die Brennstäbe von Atomreaktoren bestehen aus Metallröhren, die mit Pellets aus spaltbarem radioaktivem Material gefüllt sind. Der ausgediente Brennstoff wird bei der Vorbereitung zur Zwischen- bzw. Endlagerung zunächst mit Säuren aufgelöst und wird dann auf chemischem Wege das darin enthaltene Uran und Plutonium zwecks Wiederverwertung, technischer und militärischer Nutzung sowie natürlich auch zur Trennung von hoch radioaktivem und nur schwach radioaktivem Atommüll abgeschieden. Bislang scheiterten jedoch alle Versuche, das imme...
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