Smoke on the Hoverboard: Schweben mit Lexus
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Nicht nur dass hier Naturmaterialien wie Bambus verbaut sind: Entscheidend sind hier mit Stickstoff gekühlte Supraleiter und starke Permanentmagnete. An sogenannte Hoverboards wird ja schon lange getüftelt. Eigentlich kein Wunder, dass sich ein Autohersteller einmal der Sache annimmt und zeigt, wie es gehen kann. Damit so eine Konstruktion genug Gewicht tragen kann, sind extrem starke Magnete und sehr niedrige Temperaturen erforderlich. Diese Technologie überfordert dann doch manch privaten Daniel Düsentrieb. Das Board enthält nämlich einen Kryostaten, der die Supraleiter kalt genug hält. Dann reicht das erzeugte Magnetfeld dazu aus, sich von Magneten abzustoßen und das Board in der Schwebe zu halten, damit es sich ohne Reibung bewegen kann.
Eine direkte praktische Anwendung für dieses Gefährt gibt es natürlich nicht. Es handelt sich lediglich um ein Forschungsprojekt, bei dem neue Technologien erprobt werden. Dass die Sache aber real ist, beweist das Demo-Video. Trotz des Wahlspruchs des Mutterkonzerns Toyota „Nichts ist Unmöglich“ dürfte es allerdings bis zur Käuflichkeit eines schwebenden Surfbretts noch ein sehr langer Weg sein.

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