Selbstreparierendes Elektronikmaterial
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In der Vergangenheit ist es Forschern zwar gelungen, selbstreparierende Materialien zu entwickeln, bei denen eine Funktion nach dem Brechen des Materials wieder hergestellt wird, aber für die praktische Anwendung zum Beispiel bei tragbaren Anwendungen ist es wünschenswert, wenn sich mehrere Funktionen wiederherstellten. Erhält zum Beispiel ein dielektrisches Material nach einem Schaden seinen elektrischen Widerstand, aber nicht die thermische Leitfähigkeit, so kann es schnell zu einer Überhitzung kommen.
Das Material, das die Forscher der Penn State nun entwickelt haben, repariert alle seine Eigenschaften, die es für den Einsatz als Dielektrikum in tragbarer Elektronik benötigt: die mechanische Stärke, die Durchschlagsfestigkeit, den elektrischen Widerstand, die thermische Leitfähigkeit und die dielektrischen oder isolierenden Kennwerte.

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