RasPad: Raspberry Pi als Tablet!

8. April 2019, 14:23 Uhr
RasPad - The Raspberry Pi Goes TabletRaspberry Pi muss man eigentlich nicht dabei unterstützen, noch bekannter zu werden. Trotzdem wird dieses Plug-and-Play-Produkt seine Beliebtheit erheblich steigern. Selbst unerfahrene Anfänger haben mit RasPad eine komfortable Umgebung für die Programmierung eigener Hard- und Software auf der Basis von Raspberry Pi. Es stehen viele Programmiersprachen zur Verfügung. Spielen Sie zunächst mit fertigen und einsatzbereiten Projekten, und schon bald realisieren Sie Ihre eigenen Ideen.
Das wirklich umfassende SunFounder Sensor Kit eignet sich prima für so unterschiedliche Anwendungen wie Lichtsteuerungen, Kamera- und Alarmsysteme, Wetterstationen, Drohnensteuerung, Spiele oder Robotik. Experimentieren Sie damit!

„Ein Tablet für Maker“ (meint MagPi)

Angesichts der Größe und Keilform des Gehäuses könnte man darüber diskutieren, ob die Bezeichnung Tablet wirklich passt. In der Praxis ist die Handhabung des RasPad aber alles andere als unpraktisch. Es ist ein wirklich tragbares Gerät, das einen netzunabhängigen Betrieb von etwa drei Stunden mit dem Standard-Akku bietet (der Ladezustand wird durch vier LEDs angezeigt).
Der IPS-Touchscreen im Format 10,1" bietet eine Auflösung von 1200 x 800 Pixel. Drei Tasten steuern Leistung, Lautstärke und Helligkeit. Ein Paar 2-Watt-Lautsprecher ist im Lieferumfang enthalten. Natürlich kann externe Hardware einfach an die üblichen RPi-Pins und -Ports (GPIO, Audio-Buchse) angeschlossen werden. Hinweis: Der HDMI-Anschluss wird nur als Eingang für das Display verwendet.
 
  
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