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USB-Kupplungsstecker

Ein "Schmuckkästchen" für den Raspberry Pi und seine Juwelen


Zusammenfassung des Kit-Inhaltes:
  • Erweiterungskarte
  • Kühlkörper für den Mikrocontroller auf der RPi-Karte
  • USB-Kupplung USB (siehe Abbildung)
  • Schrauben und Abstandshalter
  • Gehäuse mit quadratischem Grundriss (10,8 x 10,8 x 4,5 cm) und Deckel
  • Knopfzelle CR2032
    Weiterhin werden zusätzlich die folgenden, nicht im Kit enthaltenen Elemente benötigt:
     
  • Raspberry Pi 2 oder 3 (oder eventuell B+, was noch zu prüfen gilt)
  • Raspbian Jessie with PIXEL auf microSD-Karte
  • Monitor und HDMI-Kabel
  • Tastatur und Maus
  • 5-V-Versorgung mit 2,5 A (RPi 3) oder 2 A (RPi 2)
 
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Gedruckte Anleitung

Zur vollen Geltung kommt Pi Desktop mit den folgenden beiden, nicht im Lieferumfang enthaltenen Modulen:

  • Kamera
  • mSATA-SSD-Speicher oder USB-Flash-Memory-Modul

Der in 10 Etappen erfolgende Zusammenbau erfordert keine besonderen Fähigkeiten. Das Gehäuse (aus hochwertigem Kunststoff) ist fertig vorbereitet. Keine Zauberei also, doch die im Kit enthaltene Doku ist nicht sehr aussagekräftig und wird im bescheidenen DIN-A5-Format ausgeliefert. Um sie zu lesen, wäre eine Lupe durchaus kein Luxus. Man ist daher besser mit den Online-Informationen bedient, deren Hauptverdienst neben der besseren Lesbarkeit auch in der Tatsache besteht, dass sie immer aktuell sind. Natürlich ist, bevor man loslegen kann, auch die Software für den Pi Desktop erforderlich. Die vom Hersteller vorgeschlagene Dokumentation ist vollständig (siehe unten).

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Versorgungsanschluss

Die Erweiterungskarte steckt im Großen und Ganzen wie ein HAT auf dem RPi. Die USB-Verbindung zwischen dem RPi und der Erweiterungskarte des Pi Desktop wird über einen im Kit enthaltenen USB-Kupplungsstecker gewährleistet. Beim zweiten Micro-USB-Stecker der Erweiterungskarte handelt es sich um den Versorgungsanschluss.

Dank des im RPi 3 integrierten WiFi und Bluetooth ließen sich entsprechende Peripheriegeräte (Maus, Keyboard…) über diesen Weg anschließen. In der Bedienungsanleitung wird dazu jedoch eine USB-Verbindung empfohlen. Nun müssen nur noch die HDMI-Verbindung zum Monitor hergestellt und eine qualitativ hochwertige Versorgung bereitgestellt werden, damit einem Betrieb nichts mehr im Wege steht. Der RPi ist bekanntlich von Natur aus nicht sehr sperrig und unhandlich, aber in einem Gehäuse wirkt er noch diskreter. Eine Tatsache, die die Nützlichkeit von Pi Desktop unter Beweis stellt.

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Quellenangaben zur Dokumentation:

 
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