Medizinische LED

23. Dezember 2013, 00:00 Uhr
Medizinische LED
Medizinische LED

Mit der neuen Osram Ostar Medical bringt Osram die erste LED auf den Markt, bei der die Farbtemperatur variabel eingestellt werden kann und die gleichzeitig über einen hohen Farbwiedergabeindex (CRI) von 95 verfügt. Damit ist sie optimal für den Einsatz in der Medizin geeignet, wie beispielsweise in Operationssälen, wo ein präzise gesteuerter Farbort und eine hohe, natürliche Farbwiedergabe besonders wichtig sind.

 
Die neue Osram Ostar Medical besteht aus vier verschiedenen LED-Chips in den Farben warmweiß, ultraweiß, grün und gelb. Damit können Kunden die Farbtemperatur der LED im Bereich von 3.700 bis 5.000 K individuell einstellen – bei einem gleichzeitig hohen Gesamt-CRI von 95. Die präzise Steuerung des Farborts bei gleichzeitig sehr guter Farbwiedergabe ist besonders bei der Beleuchtung im medizinischen Bereich von großer Bedeutung. Optimiert auf das rote Spektrum (RaR9) beträgt die Farbwiedergabe ebenfalls etwa 95, weshalb Rottöne besonders real abgebildet werden – ideal für Lichtsysteme in Operationssälen.
Die Osram Ostar Medical ist mit einer Grundfläche von lediglich 5,9 mm x 4,8 mm und einer Gehäusehöhe von 1,2 mm (ein Viertel der üblichen Bauteilhöhe) sehr kompakt im Design. Aufgrund der Standardisierung kann man auch auf handelsübliche Linsen zurückgreifen.

 

Technische Daten:
Osram Ostar Medical (LE ACW UWV S2W):

  • Wärmewiderstand Rth 1,8K/W
  • Typische Helligkeit ~ 180 lm @ 4.000 K, 325 lm @ 5.000 K
  • Farbwiedergabe (CRI) RaR9 größer 95
  • Dünnfilm-Chiptechnologie
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