Klopfen als neue Fernbedienung
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Knocki wird auf eine Tischplatte gelegt oder eine Tür geschraubt und erkennt dann Schwingungen wie etwa vom Tippen oder Klopfen gegen die jeweilige Oberfläche. Man kann dem kleinen Apparat dann bestimmte Aktionen beibringen. Ein Beispiel wäre: einmal klopfen und der Fernseher geht an, zweimal klopfen und das Programm wird weitergeschaltet, dreimal klopfen und die Lautstärke wird höher etc. Via WLAN kann Knocki die Befehle an ein anderes Gerät schicken. Knocki eignet sich also auch z. B. als Alarmgeber für ältere Menschen, die dann durch ein Klopfen über das angesteuerte Signalgerät einen Hilfsdienst aktivieren können.
Es liegen jetzt schon fast 4.000 Vorbestellungen vor. Im Moment muss man für die Vorbestellung von Knocki mindestens 89 $ ausgeben. Das klingt alles ganz lustig. Spannend wird es, wenn der erste Enthusiasmus verflogen ist. Dann zeigt sich, ob Knocki tatsächlich gut für den angepeilten Zweck eingesetzt werden kann.

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