Flowcode 8 – Visuelles Programmieren für PIC, Arduino und ARM

21. November 2018, 17:26 Uhr
Flowcode ist eine fortschrittliche integrierte Entwicklungsumgebung (IDE) für die Entwicklung elektronischer und elektromechanischer Systeme mit Mikrocontrollern wie AVR (Arduino), PIC und ARM, um robuste industrielle Schnittstellen mit Protokollen wie Modbus und CAN zu realisieren. Haben Sie zu wenig oder gar keine Programmiererfahrung? Dann ist der leicht zu beherrschende Flowcode 8 genau das Richtige für Sie! Als Einsteiger können Sie dank der grafischen Programmiermodi in wenigen Minuten mit der Entwicklung elektronischer Systeme beginnen. Flowcode ist perfekt, um die Grundprinzipien von Mikrocontrollersystemen zu lehren und zu erlernen.

Was ist neu in Flowcode 8?

Die fünf wichtigsten neuen Funktionen in Flowcode 8 sind:

1. Neue Programmiermodi

Neben Flussdiagrammen bietet Flowcode 8 auch die Möglichkeit, mit „Blocks“, „Pseudocode“ und/oder C-Code zu arbeiten. Die Programmierung mit Blöcken kann verglichen werden mit der Art und Weise, wie Googles Blockly-Bibliothek verwendet wird, um Blockprogrammiersprachen wie Scratch oder App Inventor zu erzeugen, während man mit Pseudocode Anweisungen generieren und Programme zu schreiben kann, ohne dass dies so kompliziert wie bei C wäre.
 
  

2. C-Code-Simulation und -Konversion

Fast alle C-Codes können in Flussdiagramme umgewandelt und simuliert werden. Mit Flowcode war es bisher nur möglich, ein Flussdiagramm in C-Code zu konvertieren, aber umgekehrt nicht. Jetzt kann Flowcode 8 nicht nur zwischen den vier Hauptprogrammiermodi wechseln, sondern auch C-Code simulieren.
 

3. Raspberry Pi als Flowcode-Target

Flowcode 8 gestattet es nun, direkt mit dem beliebten Raspberry Pi zu arbeiten. Die E-blocks2-Hardwareplattform unterstützt auch den Raspberry Pi; das Raspberry-Pi-Shield ist perfekt geeignet für alle, die den Pi in das E-blocks-System integrieren wollen.

4. Code-Faltung und Symbol-Gruppierung

Die Code-Faltung ist eine neue Funktion, mit denen die bisherigen Symbole zusammengefasst und so die Übersichtlichkeit auf dem Bildschirm verbessert werden.
Die Symbol-Gruppierung ermöglicht es Ihnen, benutzerdefinierte Gruppen von Symbolen zu erstellen. Diese können beliebig kopiert und eingefügt werden, um häufig verwendeten Code innerhalb des Projekts einfacher zu verwalten.
 

 
5. Auto-ID für Ihre Hardware

Sie können Flowcode für jede unterstützte Hardwareplattform verwenden: Wenn Sie beispielsweise einen Arduino oder einen Raspberry Pi einsetzen, können Sie Ihr eigenes Board als direktes „Target“ für Ihr Projekt festlegen. Und wenn Sie E-blocks2-Hardware gebrauchen, werden die Hardware-Boards, die mit dem USB Ihres Laptops oder PCs verbunden sind, automatisch identifiziert.

Versuchen Sie es einfach!

Flowcode 8 bietet damit deutlich mehr Möglichkeiten, um mit einer fortschrittlichen grafischen Entwicklungsumgebung zu experimentieren und zu arbeiten. Besonders beeindruckend sind die Erweiterungen mit den neuen Programmiermodi sowie die Verwendung von C-Code und Flussdiagrammen. Die zusätzlichen Annehmlichkeiten wie das Code-Falten und das Erstellen von Symbolgruppen erleichtern die Arbeit in der Praxis. Und dass Sie jetzt direkt einen Arduino oder einen Raspberry Pi als Target setzen können, ist für eine moderne IDE natürlich ein Muss.
 

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