Ein Chip für Zweifler

23. November 2016, 11:16 Uhr
Ein Chip für Zweifler
Ein Chip für Zweifler
Sind Sie es Leid, für jede Anwendung ein neues Board zu entwickeln? Könnten Sie ein universelles Board gebrauchen, das so gut wie alle Aufgaben erledigen kann? Sie haben sich schon auf einen Mikrocontroller festgelegt, aber der hat doch zu wenig I/Os? Ein universelles Board hat genug analoge und digitale I/Os. Doch wieviel brauchen Sie genau? Mit zuviel externen Bauteilen wird das Board dann wieder zu komplex. Oder die Pins des Controllers reichen dafür nicht aus. Und wie teuer wird das Ganze? Letztlich sorgt die Vernunft dafür, dass man mit weniger auskommen muss, als man gerne hätte. Bis Sie wissen, wo es PIXI gibt…

Der vollständige Name von PIXI ist MAX11311, ein Teil mit 12-Port programmierbare Mixed-Signal-I/Os mit 12-bit-ADC, 12-bit-DAC, Analogschaltern und GPIOs. Jeder Port ist individuell konfigurierbar mit bis zu vier wählbaren Spannungen im Bereich von -10 bis +10 V. Sie können mit vom Anwender festgelegte Pegeln beaufschlagt werden. Ein mit einem Ausgang verbundener Eingang dient als Logik-Pegel-Übersetzung. Zur einfachen Programmierung gibt es zudem ein nettes GUI-Tool, das dabei hilft, die richtigen Register-Werte zu generieren.

Der Chip verfügt über ein 4-Wire-SPI-kompatibles serielles Interface und kann mit einer anlogen 5-V-Versorgung und einer digitalen Versorgung von 1,8 bis 5,0 V betrieben werden. Die Stromversorgung kann Pegel von -12 bis  +12 V aufweisen. Und das IC kann noch viel mehr. Genauere Feinheiten finden sich im Datenblatt.
 
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