Der nächste Schritt zur intelligenten Datenverarbeitung

4. Februar 2019, 11:15 Uhr
Bild: tbp Electronics
Bild: tbp Electronics
 In einer intensiven Fortbildung über Business Intelligence und Datawarehouses lernte Gertjan van der Hiele, wie man Unternehmensdaten ordnen und miteinander verknüpften kann. Diese Datenverwaltung ist wichtig, um die internen Prozesse bei tbp weiter zu optimieren. Als Technical Application Manager will van der Hiele Unternehmensinformationen optimal nutzen.
 
 „Es beginnt mit dem Sammeln und Ordnen von Daten. Welche digitalen Daten haben wir, welche brauchen wir? Wofür möchten wir sie nutzen? Wie richten wir das ‚Datawarehouse‘ ein? Welche Verknüpfungen erstellen wir? Wie präsentieren wir die Daten? Wer braucht die verarbeiteten Informationen?“, zählt van der Hiele auf.

„All unsere finanziellen, kommerziellen, einkaufs- und produktionstechnischen Informationen sind digitalisiert und stammen u.a. aus unserem ERP- und MES-System. Ich befasse mich damit, die relevanten Daten miteinander zu verknüpfen, sodass wir mehr Einblicke in bestimmte Trends erhalten. Mit Ronald de Jong habe ich bereits mehrere Dashboards für die Fertigung entwickelt. Das SQL-Tool von Microsoft hilft uns bei der multidimensionalen Datenverknüpfung. So können wir unsere Unternehmensprozesse und den Fertigungsprozess weiter perfektionieren.“

„Unseren Auftraggebern können wir dank der intelligenten Informationen sagen, welches die berechneten und tatsächlichen Ergebnisse eines Auftrags sind und wann das genaue Lieferdatum ist. Datenverwaltung verschafft gute Einblicke, steigert die Qualität und senkt Kosten.“
 
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