congatec standardisiert das SMARC 2.0 Interface Setup noch weiter

14. März 2017, 10:00 Uhr
congatec standardisiert das SMARC 2.0 Interface Setup noch weiter
congatec standardisiert das SMARC 2.0 Interface Setup noch weiter
congatec – ein führender Technologie-Anbieter für Embedded Computermodule, Single Board Computer und Embedded Design & Manufacturing Services – präsentiert auf der Embedded World (Halle 1, Stand 358) neue SMARC 2.0 Module, die eine leistungsstarke USB-C Konnektivität unterstützen. Durch die USB-C Spezifikation werden USB-Schnittstellen noch universeller einsetzbar, was auch das Interface Setup von SMARC 2.0 basierten Embedded Devices noch weiter standardisiert. Systementwickler können USB-C für Standard Peripheriegeräte von USB 3.1 bis USB 1.0 nutzen und – ganz neu – auch Displays anschließen und sogar für die Stromversorgung des Systems oder der Peripheriegeräte nutzen, was den Verkabelungsaufwand auf ein einziges Kabel reduziert. Zudem dient der aktuelle, USB 3.1-spezifikationskonforme Datendurchsatz von bis zu 5 Gigabit/s auch als Turbolader für datenintensive Applikationen. Typische Applikationen für solche Intel Atom, Celeron oder Pentium Prozessoren (Codename Apollo Lake) basierte SMARC 2.0 Designs sind Handhelds und andere mobile Geräte, In-Vehicle Devices sowie stationäre Embedded- und IoT-Systeme mit geringem Stromverbrauch und hohen Leistungsanforderungen.
 
„Durch die Einführung einer solch universell einsetzbaren Plug & Play Funktionalität vereinfacht congatec den Einsatz von Embedded Technologie signifikant. USB-C Buchsen mit vollem Funktionsumfang sind zwar noch selten, sie repräsentieren aber einen echten Durchbruch in der Standardisierung der fragmentierten Welt kabelgebundener externer Schnittstellen. Eine solche Standardisierung ist sowohl für Systementwickler als auch für Systemintegratoren/-Administratoren und Gerätenutzer von großem Vorteil. Systementwickler müssen nicht mehr über das Interface Setup nachdenken. Sie brauchen lediglich die Anzahl der USB-C kompatiblen Peripheriegeräte festlegen, die sie verbinden möchten, und die USB-C Interfaces entsprechend entwerfen. Und Systemintegratoren können ihre USB-C kompatiblen Peripheriegeräte an jeder beliebigen USB-C Buchse anschließen und es funktioniert. Klingt das nicht fantastisch? Wir wissen zwar, dass wir erst am Anfang dieser Evolution stehen und dass die 100%ige Verfügbarkeit von voll ausgestatteten USB-Buchsen noch eine Vision ist, aber stellen Sie sich vor, wie einfach die Systemspezifikationen werden, sobald dieser Veränderungsprozess abgeschlossen ist“, erklärt Martin Danzer, Director Product Management bei congatec.
 
Um die neuen Fähigkeiten der Stromversorgung sowie der Display-Integration zu demonstrieren, wird das applikationsfertige Best Practice-Design des aktuellen USB-C-Funktionsumfangs von congatec auf Basis der SMARC 2.0 Module mit neuesten Intel Atom, Celeron und Pentium Prozessoren sowie einem entsprechenden Carrierboard mit einer onboard USB-C Buchse mit vollem Funktionsumfang gezeigt.
 
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