1,8-V-Temperatursensor mit bis zu vier externen Dioden
über
An externe Standard-Kanäle kann Folgendes angeschlossen werden:
- ein diskreter diodengekoppelter Transistor
- eine Substratdiode
- eine CPU/GPU-Thermodiode
An antiparallele (APD) externe Kanäle kann Folgendes angeschlossen werden:
- zwei getrennte, diskrete, diodengekoppelter Transistoren
- eine Substratdiode
- eine CPU/GPU-Thermodiode
Die verschiedenen Varianten verfügen über einen Temperatursensor sowie:
- EMC1812: 1 externer Standardkanal (8-poliges Gehäuse, 2 x 2 mm WDFN)
- EMC1813: 1 externer Standardkanal (8-poliges Gehäuse)
- EMC1814: 1 Standard- und 1 APD-Kanal (10-poliges Gehäuse 2,5 x 2 mm VDFN)
- EMC1815: 2 APD-Kanäle (10-poliged Gehäuse)
- EMC1833: 1 APD-Kanal (8-poliges Gehäuse)
Diese Chip-Familie registriert auch die Änderungsgeschwindigkeit der Temperatur und generiert entsprechende Warnmeldungen. Dies ergibt einen präventiven Systemalarm und somit erhöhte Sicherheit. Zudem ist eine Widerstandsfehlerkorrektur enthalten, um den Serienwiderstand externer Verbindungen zwischen Chip und Sensor automatisch zu kompensieren. Eine Betakompensation berücksichtigt außerdem die Eigenschaften externer Sensoren.
Jeder Chip erfasst:
- 0 bis +127,875°C in 0,125°C Schritten mit ±1°C Genauigkeit
- -64 bis +191°C (um 64°C versetzter Ausgabe) mit ±2°C Genauigkeit bei 40 bis 125°C
Die Chip-Betriebstemperatur kann zwischen -40°C und +125°C betragen. Der Strombedarf beträgt 75 μA im Standby-Modus bis über 400 μA, je nachdem, wie viele Kanäle genutzt werden. Register und Spannungen sind kompatibel mit der früheren 3,3-V-EMC14xx Familie.

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