Alfred  Rosenkränzer
Über den Artikel

Stromtastkopf für Oszilloskope

Potentialfreies Messen des Spannungsabfalls über Shunt-Widerständen

Stromtastkopf für Oszilloskope
Das Oszilloskop folgt ohne Frage gleich nach dem Multimeter auf Platz 2 der Skala wichtiger Messgeräte für Elektroniker. Es ist nicht nur universell, sondern auch flexibel einsetzbar und imponiert mit der optischen Anzeige dynamischer Signale bzw. von Spannungsverläufen. Und genau da liegt das Problem: Gegenüber einem Multimeter ist ein Oszilloskop eben nicht von Hause aus auf die Messung von Strömen vorbereitet. Das kann man mit diesem Tastkopf ändern!
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Extra info, Update
• Stromtastkopf für Oszilloskope • Gleichtaktspannungen: min. ±200 V bei ±5 V für IC1 bis zu ±600 V bei ±15 V für IC1 • Gleichtaktunterdrückung: min. 90 dB • Messspannungen: bis ±4,7 V bei ±5 V für IC1 bis ±14,7 V bei ±15 V für IC1 • Eingangsimpedanz: 2 MOhm für Spannung über Shunt 500 kOhm für Gleichtaktspannung • Bandbreite: 0...130 kHz (-3 dB) • Verstärkungsfaktor: x 1 • Verstärkung: max. 0,001 % Fehler max. 5 ppm Nichtlinearität max. 5 ppm Drift • Offset-Spannung: max. 1 mV • Rauschen max. 35 µVSS bei 0,01…10 Hz typ. 1,6 µV/vHz bei =100 Hz
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