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Verzögerungsleitung als digitaler Speicher

Retronik

Verzögerungsleitung als digitaler Speicher
Im November 1968 veröffentliche die Firma MBLE (Manufacture Belge de Lampes et de matériel Électronique) in ihrer Zeitschrift „Techniques nouvelles spéciales“ einen Artikel über ein damals schon nicht mehr völlig neues Bauelement zur Speicherung von digitalen Daten für Logikschaltungen und Rechner: die Verzögerungsleitung. Es handelte sich dabei nicht um die in Farbfernsehern eingesetzten Verzögerungsleitungen für Analogsignale, sondern um ein ganz für digitale Zwecke angepasstes Stück Elektronik!
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