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  • Veröffentlicht in Heft 7/2006 auf Seite 0
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Selbstgebautes mit dem PC verbinden

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Selbstgebautes mit dem PC verbinden
Selbstgebautes von einem PC aus zu steuern war in der Vergangenheit kein großes Thema. In der Regel verfügt der Mikrocontroller des Selbstbau-Projekts über einen UART und damit war eine Zweiwege-Verbindung via RS232 problemlos möglich. Im schlimmsten Fall brauchte es noch einen Pegelkonverter vom Typ MAX232 und eine neunpolige Sub-D-Buchse. Auf der Software-Seite war Visual Basic ausreichend. Man benutzte einfach die Windows-COM-Routinen zur Kommunikation. Wer es einfacher haben wollte, der konnte schlicht per BASIC-Befehl „outp“ die einzelnen Leitungen der parallelen Schnittstelle steuern.
Doch leider ist diese schöne Zeit vorbei –heutige PCs kennen keine RS232 mehr. Der nahe liegende Ersatz ist sicher USB. Leider aber ist aber das USB-Protokoll zu komplex, um es in gängige Mikrocontroller zu integrieren. Von daher wird man auf FTDI-Chips oder Ähnliches zurückgreifen müssen. Es lohnt sich aber, auch über den Einsatz von Bluetooth oder IRDA nachzudenken, denn für manche Zwecke passen diese Verbindungen einfach besser.
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