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E-blocks mit CAN

Ein komplexes System transparent erklärt

E-blocks mit CAN
Beim CAN-Bus handelt es sich um einen robusten Datenbus mit hoher Transferrate zur Kommunikation zwischen elektronischen Einheiten. Vor allem in der Automobilindustrie, wo es auf hohe Zuverlässigkeit ankommt, ersetzt der CAN-Bus zusehends die altbewährten, aber sperrigen Kabelbäume. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit den CAN-Bus-Grundlagen und zeigt Ihnen, wie sich CAN mit Hilfe von E-blocks und Flowcode auf einfache Weise einsetzen lässt.
CAN steht für „Controller Area Network“ und repräsentiert einen internationalen Standard für die serielle Kommunikation zur Steuerung von Geräten innerhalb eines Netzwerks. Der CAN-Standard bezieht sich auf einige der physikalischen Attribute des Netzwerks sowie die Kommunikationsprotokolle auf untergeordneter Software-Ebene.
Rein physikalisch besteht der CAN-Bus aus zwei verdrillten Drähten (twisted pair), bei denen zur Datenübertragung eine Differenzspannung verwendet wird. Solche Differenzsignale kommen ganz ohne Masse aus und sind weniger anfällig gegenüber eingestreuten Störsignalen.
CAN wurde in erster Linie zu Steuerungszwecken entwickelt. Aus diesem Grunde sind die versendeten Botschaften (messages) nicht größer als acht Bytes.

Für diesen Artikel wurde ein spezielles E-blocks-Paket zusammengestellt:
Das Easy CAN Kit, bestehend aus:
- zwei PICmicro-Multiprogrammer mit USB-Kabeln;
- zwei 16F877A PIC-Mikrocontroller;
- zwei CAN-Boards;
- zwei LCD-Boards;
- ein LED-Board;
- ein Switch-Board;
- Flowcode Version 2.1 Pro.
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