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LEDs am Netz

Viele Wege führen nach Rom…

LEDs am Netz
…und LEDs kann man auf viele verschiedene Arten und Weisen ans Lichtnetz anschließen. Nicht nur dem Philosophen sind die kürzesten Wege aber nicht immer die schnellsten und genau so sind im realen Elektronikerleben die simpelsten Schaltungen beileibe nicht unbedingt die besten. Man kann viel falsch machen: Zu klein dimensionierte Widerstände machen die prinzipielle Langlebigkeit der kleinen Halbleiterleuchten zunichte und unangemessene Sparsamkeit bei der Anzahl der verwendeten Bauelemente macht aus der an sich hoch effektiven LED eher eine kleine Heizung mit geradezu hundsmiserablen Wirkungsgraden.
Im Folgenden finden sich daher eine Reihe von Schaltungsentwürfen nebst Berechnungen und Überlegungen zum Wieso, Weshalb und Warum, die allesamt dem profanen Zweck dienen, eine LED netzbetrieben leuchten zu lassen. Vielleicht lassen Sie sich davon zu eigenen (möglicherweise noch weiter gehenden) Entwürfen inspirieren?
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Extra info, Update

Leider sind beim Zeichnen der Schaltpläne die Bauteilnummern durcheinander geraten. Damit Text und Zeichnungen übereinstimmen, sind die im Folgenden aufgeführten Änderungen der Bauteilnummerierungen in den Schaltbildern erforderlich.

  • Änderungen im Schaltungsteil „Vor-Kondensator“ in Bild 2:
    R5 in R1, C3 in C1, D2 in D1, D1 in D2.
  • Änderungen im Schaltungsteil „Flackerlos“ in Bild 3:
    R6 in R1, R7 in R2, R3 in R1, C4 in C1, C5 in C2, D8 in D1, D9 in D2 (und Anode und Kathode Vertauschen!), D10 in D3.
  • Änderungen im Schaltungsteil „Die 100-Hertz-LED" in Bild 4:
    R8 in R2, R9 in R3, D2 bis D5 in D1 bis D4 und D1 in D5.
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