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Finger als Schlüssel

Ausweisen mit dem Abdruck – so funktioniert’s

Finger als Schlüssel
Fälschungen von E-Mails, Attacken von Computerviren, Diebstähle von Notebooks oder Handys – das sind die Schattenseiten der wachsenden informationstechnischen Möglichkeiten. PINs und Codewörter bieten zwar einen gewissen Schutz. Sich für viele Geräte jeweils ein eigenes zu merken und richtig zuzuordnen, wird aber allmählich zum Problem. Nicht viel besser sind Chipkarten: Wer sie verliert, ist sozusagen kein Mitglied der menschlichen Gesellschaft mehr.
Ein logischer Schritt ist es da, sich auf ein Merkmal zu stützen, das weder verloren gehen noch verwechselt oder gefälscht werden kann. Biometrische Verfahren machen sich zu Nutze, dass die Eigenheiten des menschlichen Körpers einmalig und nicht änderbar sind. In Betracht kommen Gesichtsform, Iris, Schreibdynamik, Fingerabdrücke und weiteres - bis hin zur DNA.
Im Alltagsbetrieb durchsetzen kann sich allerdings nur, was praktikabel und kostengünstig ist. Die weiteste Verbreitung hat deshalb die Fingerabdruck-Analyse mit Hilfe von Fingerabdrucksensoren gefunden.
Wir erklären, wie sie funktionieren - und zeigen die Vor- und Nachteile der verschiedenen Verfahren.
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