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  • Veröffentlicht in Heft 7/2005 auf Seite 0
Über den Artikel

PDM-Impulsgenerator

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PDM-Impulsgenerator
Zum Themenkreis „Variationen mit bekannten ICs“ gehört dieser Impulsgenerator, dessen Tastverhältnis sich exponentiell gestuft umschalten lässt. Wozu so etwas gut ist?
Zum Beispiel um die dynamischen Last-Regeleigenschaften eines Netzteils zu überprüfen. Hierzu belastet man das Netzteil typischerweise nicht statisch, sondern mit einem rechteckförmigen Strom. Mit einem Oszilloskop kann man dann sehr gut überprüfen, wie schnell die Regelung des Netzteils arbeitet und wie stark unschöne Artefakte in Form von Überschwingen und sonstige Oszillationen auftreten. Nachteil einer solchen Anordnung ist, dass man die Eigenschaften des Netzteils auf diese Weise lediglich bei einem bestimmten mittleren Strom kennt, der sich aus dem Puls/Pausenverhältnis und dem Spitzenstrom ergibt. Gerade moderne Computer variieren ihren Leistungsbedarf stark nach anfallender Arbeit und das in teilweise sehr kurzen Zeitabständen. Ein modernes PC-Netzteil muss also nicht nur bei mittlerer und hoher Last, sondern auch bei recht geringer Belastung (Stand-By) genaue und gut geregelte Spannungen liefern. Hierzu eignet sich der PDM-Impulsgenerator ganz hervorragend.
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