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  • Veröffentlicht in Heft 7/2005 auf Seite 0
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Netzindikator

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Netzindikator
Nicht immer lässt sich zweifelsfrei feststellen, ob ein Stromverbraucher ein- oder (komplett) ausgeschaltet ist, sei es nun die Lampe auf dem Dachboden oder die elektrische Heizung an einer schwer zugänglichen Stelle. Das Einfachste wäre es, eine LED parallel zum Verbraucher anzuschließen, doch die dürfte einem schnell um die Ohren fliegen. Besser ist es, einen Shunt-Widerstand in Reihe mit der Last zu schalten und über diesen Shunt wiederum eine LED mit ihrem Vorwiderstand. Das funktioniert, aber mit Nachteilen: Am Shuntwiderstand werden immer ein paar Watt verheizt, zudem muss man den Widerstand stets an die Stärke des Verbrauchers anpassen.
Noch besser wären zwei Dioden antiparallel in der Netzleitung, allerdings ist der Spannungsabfall nicht hoch genug, um damit eine LED zu betreiben. Mit sechs Dioden würde es schon funktionieren, allerdings auch mit einer dreimal so hohen Verlustleistung. Deshalb bleiben wir bei zwei Dioden, setzen aber einen Spannungsvervielfacher, eine Kaskade ein: Das ist eine deutlich energiesparendere Methode.
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Elektor empfiehlt den zuverlässigen PCB-Service von Eurocircuits.

Kondensatoren:
C1...C4 = 220 µ/6V3
Halbleiter:
D1,D2 = 1N5401
D3...D6 = BAT85 (oder andere Schottky-Diode)
D7 = LED, low current
Außerdem:
K1 = 2-polige Platinenanschlussklemme, RMS mm
Platine 044029
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