Über den Artikel

Energiespartipps

Den Stromfressern auf der Spur

Energiespartipps
Umweltschutz fängt beim Energiesparen an: In einigen Baumärkten kann man inzwischen zu recht günstigen Preisen (oder sogar kostenlos) so genannte Energie-Verbrauchsmesser ausleihen. Auch der Kauf eines solchen Geräts muss nicht mit hohen Kosten verbunden sein, wenn man es sich mit seinen Nachbarn teilt.
Mit Energiemessgeräten, die für einige -zig Euro im Handel erhältlich sind, wird das Überwachen des Stromverbrauchs im eigenen Haushalt zum Kinderspiel. Wie in einer Meldung in der News-Rubrik bei www.elektor.de zu lesen ist, sind durch eine Aktion des Umweltbundesamtes dafür auch kostenlose Leihgeräte verfügbar. In nahezu allen Haushalten wimmelt es nämlich nur so von elektrisch betriebenen Geräten, die im Verborgenen die Stromrechnung in die Höhe treiben. Vor allem Geräte, die permanent eingeschaltet sind, gehören dazu: Fernseher (wie viele besitzen Sie?), Videorekorder, schnurlose Telefone, Handy-Ladestationen, Weckerradios, Küchenradios und so weiter.
Auch die Beleuchtung verbraucht mehr, als man denkt. In Ihren Zimmern verwenden Sie wahrscheinlich Halogen- oder sogar Energiesparlampen, aber welcher Lampentyp rückt Ihr Treppenhaus ins rechte Licht? Wenn hier nicht sparsam beleuchtet wird, kann eine Stunde Licht im Treppenhaus genau so viel kosten wie eine beleuchtete Wohnung an einem ganzen Abend.
Dieser Artikel ist ausschließlich unseren GOLD- und GREEN-Mitgliedern vorbehalten.
Sind Sie bereits Mitglied? Klicken Sie hier, um sich einzuloggen.
Kommentare werden geladen...