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  • Veröffentlicht in Heft 5/2005 auf Seite 0
Über den Artikel

DCC-Programmer

Alle Lokdecoder-Einstellungen im Griff

DCC-Programmer
Das DCC-System unterscheidet sich von der Konkurrenz (zum Beispiel Märklin/EDiTS) vor allem durch seine höhere Flexibilität. Allerdings müssen DCC-Decoder programmiert werden, was nicht immer ganz einfach ist. Die meisten zentralen Modellbahn-Steuerungen bieten nur begrenzte Möglichkeiten, oft lassen sich nur wenige Parameter einstellen. Die Lösung ist dieser "stand-alone" arbeitende DCC-Programmer. Der hier beschriebene DCC-Programmer ist in der Lage, sämtliche 1024 Parameter eines DCC-Decoders zu lesen und zu schreiben.
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Elektor empfiehlt den zuverlässigen PCB-Service von Eurocircuits.

Extra info, Update
Im Artikel steht, dass im Programm "PonyProg" die Fuse-Bits auf die für den Mikrocontroller vorgesehenen Default-Einstellungen gesetzt werden sollen. Da die Defaulteinstellungen in PonyProg nicht mit den Defaults der Werkseinstellung des Controllers übereinstimmen, geben wir zur Sicherheit noch einmal die korrekte Einstellung an: Bis auf SPIEN müssen alle Fuses unprogrammiert (logisch "1") sein. Nur SPIEN (serial program enable) bleibt auf der Werkseinstellung (programmiert, logisch "0"). Mit den ab Werk eingestellten Defaults verwendet der Controller den internen 1-MHz-Oszillator und nicht den externen 8-MHz-Quarzoszillator. Im Zweifel lässt sich der Quarzoszillators sehr einfach überprüfen: Wenn die mit einem digitalen Multimeter (DC-Bereich) an Pin 19 gemessene Gleichspannung zwischen etwa 0,5 und 1,5 V liegt, ist der Controller richtig programmiert und der 8-MHz-Quarzoszillator in Funktion.

Sollten Sie das nicht feststellen können und der Controller einen Aufkleber mit der Nummer 040422-41 aufweisen, erfolgt selbstverständlich eine kostenlose Überprüfung und Neuprogrammierung (bitte einsenden an: Elektor-Verlag/EPS, Süsterfeldstr. 25, 52072 Aachen).
R1 = 1 /0W5
R2,R5 = 2k2
R3,R7...R9,R13...R16 = 10 k
R4,R10...R12 = 47 k
R6 = 510 /1 %
R17 = 2k7
R18 = 220
R19 = 5k6
R20 = 33 , siehe Text
R21 = 27
P1 = Trimmpoti 10 k
Kondensatoren:
C1 = 1000 µ/35 V stehend
C2...C5 = 100 n
C6 = 10 n
C8,C9 = 22 p
C10,C13,C14 = 47 n
C11 = 1 µ/16 V stehend
C12 = 10 µ/16 V stehend
Halbleiter:
D1...D8= 1N4001
D9,D11,D13...D17 = 1N4148
D10,D18 = LED 3 mm, Low-current
D12 = BAT85
T1 = BC547
IC1 = LM317
IC2 = 7805
IC3 = L293E
IC4 = LM393
IC5 = ATMega8515-8PI (programmiert, EPS040422-41)
Außerdem:
K1 = Stiftleiste 2 • 5 Pin
K4 = Stiftleiste 1 • 7 Pin
LCD1 = LC-Display 2 • 16 Zeichen, evtl. mit Hintergrundbeleuchtung, oder PLED-Display (ASI-G-162FS-GF-EWS/W)
X1 = Quarz 8,000 MHz (niedrige Ausführung, Bauform HC49/4H)
S1 = Tastatur 3 • 4 Taster (z.B. Conrad 709840)
S2 = Drucktaster mit Arbeitskontakt, z.B. DT6-O
Stift- und Buchsenleiste 16 Pin für Display-Anschluss
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