• Grundlagen
  • Veröffentlicht in Heft 2/2005 auf Seite 0
Über den Artikel

Wireless Connectivity

ISM, WLAN, WMAN, Bluetooth & Co.

Wireless Connectivity
Drahtlose Datenkommunikation ist derzeit voll im Trend: Egal ob Funkmaus oder Formel-1-Telemetrie, überall kommen digitale Funksysteme zum Einsatz und dringen vehement in weitere Einsatzfelder vor. Der Artikel will gleichermaßen Über- und Durchblick in diesem “ätherischen Dschungel” geben.
Voraussetzung für die enorme Verbreitung drahtloser Kommunikation ist die weltweit harmonisierte Freigabe der so genannten ISM-Bänder, ohne die eine Massenverbreitung der drahtlosen Connectivity niemals möglich wäre. Der Wunsch nach unbeschränkter mobiler Kommunikation treibt die Entwicklung von Bluetooth, WLAN, HomeRF und wie die neuen Techniken klangvoll noch heißen mögen, schnell voran. So meinen wir eigentlich ISM, wenn wir WLAN oder Bluetooth sagen. ISM steht für Industrial Scientific & Medical, also für Funkdienste in Industrie, Wissenschaft und Medizin. Der Begriff ISM hat in Deutschland den etwas kantigen Amts-Terminus NömL abgelöst, der ausgesprochen nichtöffentlicher, mobiler Landfunk heißt. ISM-Bänder sind grundsätzlich lizenzfrei und nur wenig reglementiert. Einzig die maximale Sendeleistung ist beschränkt und natürlich die Bandbreite, die innerhalb bestimmter Toleranzen eingehalten werden muss.
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