• Mikrocontroller
  • Veröffentlicht in Heft 12/2004 auf Seite 0
Über den Artikel

Goodbye PIC16, hello PIC18F (Teil 2)

Programmspeicher und lange Lookup-Tabellen

Goodbye PIC16, hello PIC18F (Teil 2)
Generationswechsel im PIC-Lager von Microchip: Die PIC18-Familie tritt die Nachfolge der verbreiteten PIC16-Mikrocontroller an. Im zweiten Teil des Beitrags geht es um weitere wichtige Eigenschaften der neuen PIC18Fxx2-Typenreihe.
Die Controller der neuen PIC18Fxx2-Familie von Microchip haben Flash-Programmspeicher an Bord, die entweder 16 KB oder 32 KB groß sind. Da jeder Befehl im Programmspeicher mindestens 2 Byte (= 1 Word) belegt, kann die Anzahl der Befehle im Programm höchstens 8 K bzw. 16 K groß sein. Daraus folgt, dass auf der Programmebene nur Speicherplätze mit geradzahligen Adressen zugänglich sind. Die Speicherbelegung ist bei Controllern der 16F-Typenreihe so organisiert, dass die Adresse mit jeder Programmzeile inkrementiert (um 1 erhöht) wird. Das gleiche Programm, geschrieben für einen 18F-Controller, erzeugt einen Maschinen-Code, bei dem die Adressen mit jeder Programm-Zeile um 2 erhöht werden.
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